Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Gemeindeausflug am Schöpfungstag 11. September 2016 - Pilgerreise von Gerdau über Böddenstedt nach SuderburgIn diesem Jahr kein Regen – Wanderung zum Schöpfungstag

Zum Thema Gottes Schöpfung: „Zwischen Himmel und Erde“ hatte Jürgen Wrede vom grünen Hahn eingeladen.

Dieses Mal war die Kirche in Gerdau der Startpunkt – eine gute Gelegenheit, das neue Gerdauer Pastorenehepaar Averbeck kennen zu lernen.

Nach dem Gottesdienst und einer kurzen Einstimmung vor der Kirche machten sich ca. 25 Personen auf den Pilgerweg von Gerdau nach Suderburg. Im letzten Jahr noch bei heftigen Regen, jetzt bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen ging es zunächst über den Bohlsener Kirchweg mit kurzer Pause an der Gerdaubrücke nach Bohlsen. Auch hier gab es eine kurze Besinnungspause am Ortsrand.

Bald war Böddenstedt mit einigen flotten Wanderern als Pfadfinder vorneweg erreicht. Pausen im Schatten der großen Bäume waren sehr angenehm.

In Böddenstedt wartete schon Familie Cohrs am alten Feuerwehrhaus mit Tischen und Bänken auf die Wandertruppe. Apfelsaft stand auf den Tischen, die auch noch hübsch geschmückt waren. Jetzt wurde die mitgebrachte Verpflegung ausgepackt und alle ließen es sich recht gut schmecken.
Dann mussten wir aber weiter – es war ja noch ein ordentliches Stück Weg über Hamerstorf zur Suderburger Kirche. Unterwegs wurde der Praktikant Manuel Ziggel in die Geheimnisse der Kaffeemaschine im Pfarrhaus eingewiesen. Es muss richtig gut funktioniert haben, denn er erwartete uns schon mit frisch gebrühtem Kaffee und Kuchen vom Blech. Unter der Kastanie zwischen Kirche und Gemeindehaus wurde noch eine ganze Zeit munter geplaudert, ehe Pastor Dittmar zur Abschlussandacht einlud.
Ein großes Dankeschön an Jürgen Wrede und seine Truppe, die uns einen so schönen Tag beschert haben.

Günther Schröder

Seniorenausflug  im Juli 2015 nach Hitzacker

Dieses Jahr machten wir mit den Senioren und anderen Gemeindemitgliedern und Freunden unseren Seniorenausflug nach Hitzacker, um eine Reise auf der Elbe zu unternehmen – und der Name war Programm: wir hatten Hitze ohne Ende und mussten über den „Acker“ zum Schiff, da wir aufgrund der geringen Wasserhöhe der Elbe nicht im Hafen auf das Schiff gehen konnten, sondern zu dem etwas abwärts liegenden Fähranlieger gehen mussten, um dann dort auf unsere „Hilde“ zu kommen.

Aber dann 2 Stunden ruhiges Plätschern um uns herum und die interessanten und ausführlichen Erklärungen des Schiffsführers über Land und Leute, Gestern und Heute. Dann mussten wir wieder zurück über Stock und Stein – ein paar Hundert Meter können ganz schön lang sein, wenn nicht alle hundertprozentig gut zu Fuß sind.

Der Busfahrer hatte die Zeit genutzt, den Bus im Schatten auskühlen zu lassen, und so setzten wir unsere Fahrt fort nach Wussegel und besuchten die „Elbterrassen“. Was für ein Ausblick! Alleine dafür lohnte sich die Fahrt dorthin. Und dann richtig gut gekühlte Torte, Kuchen und Kaffee/Tee satt.  Da es dann schon relativ spät war, nahmen wir die Möglichkeit war, hier direkt die Abschlussandacht (Pastor Dittmar) zu machen und ein Dankeslied erklingen zu lassen.

Wir fuhren dann im „geheizten“ Bus wieder nach Hause. Vielen Dank auch an den Busfahrer, der uns auf der Hin- und Rückreise zu mancherlei Orten, die wir durchfuhren oder streiften, etwas Nettes oder auch anderes zu erzählen hatte.

Die Senioren treffen sich das nächste Mal wie gewohnt am ersten Freitag im Monat (07.08.2015) um 14.30 Uhr. Wir freuen uns auch über Senioren, die bisher noch nicht den Weg zu uns gefunden haben. Schauen Sie doch einfach mal rein. Es kostet einen geringe Beitrag (4 Euro) für Kaffee/Tee und Kuchen. Wir freuen uns auf Sie und den nächsten Seniorennachmittag.

Martina Bombeck, Luise Claren, Cornelia Voigts

15 Jahre FrauenFrühstück in Suderburg - Ausflug zur Woltersburger Mühle - 09.05.2014

Das Frauenfrühstück der Suderburger St. Remigius Kirchengemeinde feiert Jubiläum. Seit 15 Jahren treffen sich vier Mal im Winterhalbjahr ca. 70 Frauen zum gemeinsamen Frühstück mit angeregten Gesprächen. Dabei wird immer von einem Referenten ein Vortrag gehalten, der die unterschiedlichsten Themen behandelt.

Beim letzten Frühstück blickte Almut Schröder vom Vorbereitungsteam kurz auf die 15 Jahre zurück. Trotz mancher Veränderung ist Vieles über die Jahre gleich geblieben; jedes Mal wird zu Beginn und zum Ende gesungen und ein Segen begleitet die Frauen nach Hause. Diesmal gab es eine Überraschung: Wegen des Jubiläums wurde vom Team zu einem Ausflug zur Woltersburger Mühle eingeladen.

Am Freitag, den 9. Mai 2014 trafen wir Frauen uns an der Suderburger Kirche, um von dort mit möglichst wenigen Autos zur Woltersburger Mühle zu starten. Ein paar angstmachende Regentropfen blies der Wind davon, während Herr Minnaard uns begrüßte. In seiner herzlichen und engagierten Art berichtete er von der Idee, auf dem Gelände der Woltersburger Mühle ein Zentrum für den Verein IDA entstehen zu lassen. Finanzielle Bedenken außer Acht lassend, die Idee musste zum Erfolg führen, wurde klein angefangen.      Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg; Glaube versetzt Berge -  Beim Rundgang über das Gelände erzählte Herr Minnaard von anfallenden Problemen und wie sie immer wieder durch großzügige Unterstützer gelöst wurden. Das Projekt mit den 50 WandergesellInnen war natürlich ein voller Erfolg, sie hinterließen auch beeindruckende künstlerische Spuren. Inzwischen sind alle baulichen Arbeiten abgeschlossen.

Das Zentrum mit Werkstätten, Cafe und Tagungsräumen und den dazugehörenden Übernachtungsmöglichkeiten muss nun wirtschaftlich arbeiten.

An der Mühle klapperte das Wasserrad. Es erzeugt Strom zum Eigenbedarf, wenn auch nur in kleinen Mengen. Wir sahen es symbolisch für die Idee IDA – Integration durch Arbeit. An diesem Ort bekommen heute junge, am Leben gescheiterte Menschen die Chance, wieder ein geregeltes Leben zu führen, einen Schulabschluss zu schaffen und nochmal neu starten zu können. Da steckt viel Engagement drin. Jeder einzelne mühsam erkämpfte Sieg ist ein Riesenerfolg.

Der Blick über die Mühlenteiche ist „kostenlos“, denn sie gehören nicht mehr zum Mühlengelände wie auch die Villa auf der anderen Seite. Sie wecken Begehrlichkeit, aber…. Ist es nicht herrlich, was hier geschaffen wurde.

Mit Kaffee und Kuchen und vielen angeregten Gesprächen und dem Kanon „Danket, danket dem Herrn“ ging ein schöner Nachmittag zu Ende.


Ausflug der Senioren nach Westerbeck/Gifhorn

Bei schönstem Wetter fuhren wir mit den Senioren, die uns regelmäßig am 1. Freitag im Monat zum Seniorennachmittag besuchen und anderen Mitgliedern der Kirchengemeinde mit dem Bus nach Westerbeck. Dort wurden wir mit Würstchen von Frank Schmidt und Brot von Martina Bombeck bewirtet. Ihr Mann war eigens mit Tischen, Bänken und Kochtopf angereist, damit wir eine köstliche Zwischenmahlzeit einnehmen konnten. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle ganz ausdrücklich an Martina und Walter Bombeck.

Dann ging es mit der Moorbahn durch das große Moor der Gemeinde Sassendorf/Westerbeck. Der Führer erklärte uns vieles, auch, dass männliche Moorfrösche während der Begattungszeit blau sind; dass noch der Abbau im Moor stattfindet, aber auch der Aufbau des Moores wird eingeleitet und wenn wir uns in 1.000 Jahren dort wiedersehen, wird dieser Arbeitsschritt vor der Vollendung stehen. Wollen wir mal sehen …

Glücklich wieder auf festem Boden fuhren wir zum Panorama-Café im historischen Wasserturm zu Gifhorn, um Kaffee und Kuchen zu genießen. Ein herrlicher Ausblick, der sich uns von dort oben in alle Richtungen bot.

Dann noch ein Abstecher in die St. Nikolai-Kirche im Zentrum Gifhorns. Pastor Dittmar hielt eine kurz Andacht in diesem sehr schön ausgestatteten Raum. Wieder draußen bewunderten wir noch die umhäkelten Bäume und machten ein Gruppenfoto.

Den Heimweg legten wir angeregt durch die vielen Eindrücke in Frieden zurück und kamen wohlbehalten wieder in Suderburg an mit einem Dank an den Busführer.

                                                                                              Seniorennachmittags-Team

2. August 2013 – Senioren der St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg auf Halbtagsfahrt

Mit schönstem Sonnenschein und bester Laune machten wir uns mit dem Bus von Seelig auf den Weg nach Schneverdingen.  Der Busfahrer zeigt uns das verkehrte Haus,  den verlassenen Snow Dome – jetzt wohl eher Gastronomie - und er konnte uns kaum zurückhalten, auf der Ralf Schumacher Kartbahn unsere Runden zu drehen. Stattdessen lud er uns bei der  EineWeltKirche aus. Die Erwartung  einer herrlich kühlen Kirche erfüllte sich nicht, sondern uns erwartete  ein warmer lichtdurchfluteter Raum – gestaltet aus Holz und Glas - mit Erdaltar, wo bereits um die 5.000 Sandbücher zu entdecken sind.  Abkühlung verschafften wir uns danach bei Kaffee und Torte im Gasthaus der Familie Inselmann.  Eine anschließende Kutschfahrt durch das Höper Moor bestäubte uns mit Heidepuder. Die Rückfahrt verlief ruhiger, da ja viele neue Eindrücke zu verarbeiten waren. Wir danken allen Teilnehmern für das gute Gelingen dieser Fahrt, die mitgebrachte und beibehaltene Fröhlichkeit, die umsichtige Fahrweise des Buslenkers – eine absolut gelungene Reise. Wir freuen uns auf mehr …

Martina Bombeck, Luise Claren und Cornelia Voigts