Friedhöfe sind in vielen Kommunen und Städten eine wichtige, grüne Oase. Nicht nur Grabbesucher halten sich dort auf, auch Spaziergänger suchen dort die Ruhe und die Nähe zur Natur. Die St.-Remigius-Gemeinde im niedersächsischen Suderbug hat den Friedhof nun auch als einen Ort des Artenschutzes etabliert. Auf den Gräbern und Flächen des Areals werden gezielt Blumen und Pflanzen angesiedelt, die das Leben von vielen Insekten fördern. Neben Wildblumenwiesen für die Bienen und heimischen Obstbäumen, werden nun selbst kleine Grabflächen mit Löwenmäulchen statt mit gefüllten Rosen gestaltet.
Näheres unter: https://www.deutschlandfunkkultur.de/programmvorschau.282.de.html?drbm:date=18.07.2021
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