Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Die St. Remigius Kirche Suderburg ist eine Radwege - Kirche und im Rahmen des Projekts Offene Kirchen in den Monaten April bis Oktober in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

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Lesereise nach Tibet

Wann?
14.02.2017, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Was?
- Dietrich Wilhelm Ritzmann ist mit der Bahn quer durch das Land Tibet gereist. -
Es verspricht ein unterhaltsamer und interessanter Abend zu werden!

"Treffpunkt Buch" lädt rechtherzlich ein!

Wo?
Gemeindehaus der Kirche "Treffpunkt Buch"
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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Aktueller Bericht der Flüchtlingshilfe Suderburg

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich zusammengefunden haben, um den nach Suderburg gekommenen Flüchtlingen zu helfen.

Zurzeit leben in Suderburg noch 24 erwachsene Asylbewerber/Flüchtlinge mit 5 Kindern. Die Asylbewerber/Flüchtlinge erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt vom Landkreis nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bzw. vom Jobcenter nach den Hartz IV – Regelungen.

12 Erwachsene sind als Flüchtlinge anerkannt. Für die weiteren 12 Asylbewerber (im Anerkennungsverfahren) fehlt immer noch der Termin für das zweite Interview beim BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - in Braunschweig. Dass hier teilweise schon ein Jahr auf diesen Termin gewartet werden muss, ist völlig unverständlich. Bei diesem Termin werden die Asylbewerber nach ihrem Fluchtgrund befragt. Dies dient zur Feststellung, ob Asyl gewährt (bei politischer Verfolgung) oder ob die Flüchtlingseigenschaft anerkannt wird oder ob der Asylbewerber wieder in seine Heimat zurückmuss.

Beim ersten Termin wurde bereits der Fluchtweg abgefragt und dann entschieden, ob die Person nach dem Dublin-III-Abkommen in das Land zurückmuss, in dem sie erstmals auf europäischem Boden einen „Fingerabdruck“ hinterlassen hat. In diesem Fall bekommt der Asylbewerber einen Ablehnungsbescheid mit dem Hinweis der Ausreisepflicht in das entsprechende Land. In Suderburg betraf dies seit dem 10.08.2015 zwei Einzelpersonen und eine Familie mit 2 kleinen Kindern.

Die Integrationslotsen kümmern sich hauptsächlich um:

Hilfe beim Schriftverkehr und Anträgen bei Behörden, Termine beim Ausländer, bzw. Sozialamt, beim Jobcenter, bei Ärzten und Kliniken.

Hilfe bei der Suche nach einem Deutschkurs, Hilfe bei der Suche nach einem Praktikumsplatz, Hilfe bei Problemen in den Wohnungen, Hilfe bei der Suche nach Arbeitsstellen und Gelegenheitsarbeiten für Flüchtlinge, Mithilfe bei der Wohnungssuche, Unterstützung bei der Familienzusammenführung.

Die Flüchtlingshilfe stellt gebrauchte und verkehrssichere Fahrräder zur Verfügung, die gespendet wurden.

Alle Asylbewerber/Flüchtlinge haben inzwischen begriffen, dass es für sie ohne deutsche Sprache in unserem Land kein Fortkommen gibt. Deshalb nehmen sie aktiv an Sprachschulungen in Uelzen teil. Dabei helfen mehrere Personen – auch außerhalb der Flüchtlingshilfe Suderburg mit, die Sprachkenntnisse zu verbessern und zu vertiefen.

Die Arbeit der Integrationslotsen und Sprachmittler ist ehrenamtlich. Es werden nur die Fahrt- und Sachkosten erstattet und zwar aus den Geldspenden, die uns zur Verfügung stehen. Es werden noch gerne Geldspenden angenommen: Bankverbindung der ev.-luth. Kirchengemeinde Suderburg IBAN: DE13 2585 0110 0000 0084 66,  BIC: NOLADE21UEL, Sparkasse Uelzen Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe Suderburg

Daneben betreuen einige Ehrenamtliche die Sachspenden in Form von Bekleidung, Schuhe und Haushaltsgegenständen. Es werden immer noch gerne Wintersachen in schlanken Größen und Haushaltsgegenstände sowie Geschirrtücher und Spannbettlaken angenommen. Öffnungs- und Abgabezeit der Kleiderkammer im BCS (nicht nur für Flüchtlinge)  ist jeweils dienstags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Es werden zurzeit Wohnungen für die anerkannten Flüchtlinge gesucht. Bitte melden bei Martin Tuttas Tel. 05826-9509494 oder per Mail: fluechtlingshilfe@st-remigius-suderburg.de .

Suderburg, 19.01.2017 BS und MT

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Bild: Privat

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten

Im Erfurter Dom gibt es eine Krippenszene. Der hastige Besucher kann sie leicht übersehen. Hängt sie doch etwas versteckt an der linken Wand des Kirchenschiffs. Der flüchtige Blick wird erst auf ein hell leuchtendes Dreieck gelenkt: Maria kniet. Golden leuchtet ihr Gewand. Über ihr bildet der Giebel eines Schuppens notdürftigen Schutz. Die Form des Giebels findet sich in Marias betenden Händen wieder. Die wiederum bilden symbolisch ein kleines Dach für ein Baby. Das ist nicht in Windeln gewickelt. Dafür nackt. Klar, es ist Jesus! Der liegt nicht wirklich auf Stroh, sondern auf einem Strahlenkranz. Der ist auch die Ursache des intensiven Lichts. Jesus strampelt wie ein Allerweltsbaby mit den Beinchen. Mit dem Rücken zum Kindchen kniet Josef. Auch er erstrahlt golden. Seine Hände sind nicht gefaltet. Man muss schon genauer hinschauen, um zu erkennen, womit Josef gerade beschäftigt ist. Vorher aber geht die Linie des hellen Dreiecks von Marias Kopf über Josefs Kopf und weiter hinunter zu einem dritten erleuchteten Gesicht. Es ist ein kleiner Engel. Genau wie bei Maria und Josef mit roten Wangen pustet das Engelchen mit einem Blasebalg in das Zentrum eines Dreiecks, das es mit Josef bildet. Dieses Zentrum ist fast die dunkelste Stelle des geschnitzten Holzbildes. Bei genauerem Hinsehen erkennt man: Der Engel entfacht mit dem Blasebalg ein kleines Feuer.

Josef bereitet über dieser Flamme etwas Essen zu. Mutter und Kind wollen schließlich versorgt sein. Jetzt gerät auch die Umgebung in den Blick. Zwischen Maria und Josef, direkt über dem Lichterkranz, auf dem Jesus allen zufrieden strampelnden Babies der Welt gleicht, schaut ein Ochse aus der Dunkelheit zum Kind. An den Ochsen angelehnt, richtet ein Esel mit erhobenem Haupt seinen Blick zu einem Olivenhain hinauf. Der Esel scheint zu lachen. Oder ruft er dem schlafenden Hirten in dunkler Nacht bei seiner Herde zu, der bisher noch keine himmlische Nachricht von der Geburt des Weltenretters gehört hat? Sollte der Hirte bisher Weihnachten verschlafen haben, so dürfte er bald erwachen. Hier nicht durch das Licht des Engels aus der Höhe oder durch sein „Fürchte dich nicht“, sondern durch den Ruf eines Esels und durch das Licht, das gerade unten im Tal die Finsternis vertreibt.

Mathias Dittmar, Pastor in Suderburg


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Weihnachten auf hoher See

Es ist Mitte Juni:

Die Schiffe werden ausgerüstet und beladen. Lebensmittel für Monate werden verstaut. Im Gefrierraum wird auch ein Tannenbaum festgezurrt.

Es geht in den Einsatz. In den Golf von Aden.Ins Arabisches Meer.In den Golf von Oman. Fast 6000 Kilometer von zuhause entfernt. Luftlinie. Mindestens ein halbes Jahr wird man von zuhause weg sein. Die Regel sind mehrmonatige Einsatzverlängerungen.

So wird man sieben, acht, neun Monate fern der Heimat sein. Eine Staatssekretärin sagte einmal: Das sei internationaler Standard. Die Seeleute wissen, dass das nicht stimmt. Eine Besatzung hatte 2 Jahre lang keine Möglichkeit, wenigstens in den Schulferien gemeinsam mit der Familie Urlaub zu machen. Da war man immer irgendwo auf See.

Um den Kindern die Zeit, bis Papa wieder zuhause ist, vorstellbar zu machen, hängen findige Mütter eine Wäscheleine auf. Mit bunten Klammern und allen 7 Tagen einem kleinen Geschenk (Lego/Playmobil). Eine Art Adventskalender. Der besondere Advent.

Es ist Mitte November.In Deutschland werden die Tage immer kürzer und die Nächte immer länger. Zwischen dem Oman und Djibouti geht die Sonne im Sommer um halb 6 Uhr morgens auf und um halb 7 Uhr abends unter. Im Winter geht sie um halb 7 Uhr morgens auf und um halb 6 Uhr abends unter. Das ganze Jahr über gleicht ein Tag dem anderen. Es gibt keine Jahreszeiten. Dafür ist der Sternenhimmel grandios.

Im Norden leuchtet der Nordstern knapp über dem Horizont. Im Süden das Kreuz des Südens. Der Mond ist derselbe wie in Wilhelmshaven, Kiel oder Warnemünde. Himmelskörper schaffen eine Direktverbindung von Herz zu Herz.

Es geht auf Weihnachten zu. Ein großes Einkaufzentrum ist mit Tannenbäumen geschmückt. In Maskat. Der Hauptstadt des Oman. Am östlichsten Zipfel der Arabischen Halbinsel. Genau wie in Wilhelmshaven, Kiel oder Warnemünde. Manch einer kauft Weihrauch. Schon zu Zeiten der Heiligen Drei Könige gab es in diesem Teil des Orients den besten. 

In den Messen, den Wohnzimmern der Besatzung leuchten Weihnachtsbäume aus Kunststoff. Täuschend echt. In der Nähe steht meist ein Teller mit Weihnachtsplätzchen. Ein Gruß von der Kombüse.  An Bord wird der echte Tannenbaum aus dem Gefrierraum geholt und aufs Vorschiff an Deck gestellt. Seine Lichterkette lässt die Weihnachtszeit auf See erahnen. Und verstärkt die Sehnsucht nach zuhause.

Wie schön wäre jetzt ein Weihachtsmarktbesuch mit der Familie bei echt norddeutschem Schmuddelwetter!

Es ist Heilig Abend.

Wer jetzt im Hafen liegt, in Muskat, Salalah oder Djibouti telefoniert mit zuhause bis das Handy raucht.

Auf hoher See gibt es keinen Handyempfang.

Dafür eine besondere Genehmigung für die gut 50 Besatzungsmitglieder.

Die Schiffsführung weiß, was der Seele gut tut und ist bibelfest:

Eine gute Botschaft aus fernen Landen

ist wie kühles Wasser für eine durstige Kehle.

(Sprüche 25,25)

Jeder darf für zwei Minuten Weihnachtsgrüße mit den Liebsten zuhause austauschen.

Über Satellitentelefon im Funkraum.

Hallo, hier ist Papa.

Frohe Weihnachten mein Kleiner.

Ich dich auch.

Hast du deine Geschenke schon ausgepackt?

Ja, ich komme bald wieder.

Nein, nicht morgen.

Gibst Du mir mal Mama?

Hallo Schatz, ich wäre jetzt gerne bei…

Schnell sind zwei Minuten um.

Und die Anderen warten.

Nach gut zwei Stunden ist die Telefonaktion beendet.

Und es ist Wachwechsel für die Funker.

Die müssen erst einmal tief durchatmen.

Abends gibt es ein üppiges Buffet.

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk von der Kombüse.

Vorher singen alle „Stille Nacht, heilige Nacht“, wobei dem einen oder anderen die Stimme vor Heimweh versagt.

Aus der Bordlautsprecheranlage klingen später alte und neue Weihnachtslieder.

Und die Stille Nacht an Bord auf hoher See wird noch recht ausgelassen und laut bei heißem alkoholfreien Punsch.


Bild: Mathias Dittmar

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Adventssingen 2016

Wann?
17.12.2016, 16:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Mathias Dittmar
Das diesjährige Adventskonzert des Remigius-Chors findet am Sonnabend, 17. Dezember um 16 Uhr in der Kirche statt. Dieses Jahr wird es etwas ganz Besonderes geben, nämlich die Aufführung der „Weihnachtsgeschichte“, 1944 komponiert von Max Drischner. Der Kinderchor wirkt dabei pantomimisch mit. Natürlich wird es auch wieder Weihnachtslieder zum Mitsingen geben. Herzliche Einladung!
Wo?
St. Remigius-Kirche in Suderburg
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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4. Advent: Gemeinsamer Gottesdienst der Kirchengemeinden Suderburg und Holdenstedt zur Ankunft des Friedenslichts von Bethlehem in der St.-Nicolai-Kirche zu Holdenstedt.

Wann?
18.12.2016, 09:30 Uhr
Was?
Gemeinsamer Gottesdienst der Kirchengemeinden Suderburg und Holdenstedt zur Ankunft des Friedenslichts von Bethlehem in der St.-Nicolai-Kirche zu Holdenstedt. (Mathias Dittmar). In diesem Gottesdienst kann man seine (im Windlicht) mitgebrachte Kerze am Friedenslicht aus der Geburtskapelle von Bethlehem anzünden. Außerdem können Friedenslichtkerzen zum Selbstkostenpreis erworben werden.
Wo?
St. -Nicolai-Kirche zu Holdenstedt
Schloßstraße 8
29525 Uelzen - Holdenstedt
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Maybachs bundesweite Christlich Satirische Unterhaltung

Wann?
28.10.2017, 17:00 Uhr
Was?
„VIVA la Reformation!“
Dass Kirche und Kabarett eine gelingende Einheit bilden können, zeigt der bun-desweit erfolgreiche Kabarettist und Pfarrer Ingmar Maybach in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am 28. Oktober 2017 um 17.00 Uhr in der St. Remigius Kirche in Suderburg gastiert.
Auch im dritten Programm „VIVA la Reformation!“ wird wieder der bewährte humoris-tische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Hier wird das Beste und das Neueste von der bundesweiten CSU geboten: Neben der Frage nach den Spu-ren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Selber-machen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine ak-tuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS. Ja, auch der Protestantismus kann radikal sein!
Zum großen Jubiläumsjahr wird die bundesweite CSU verstärkt durch „Die fabelhaf-ten Wartburg-Brothers“. Zwei ehrliche Country-Blues-Gitarren und die Kirchenorgel – Johnny Cash meets Johann-Sebastian Bach. Auch das wird lustig!
Ein großer Spaß für alle, die zum 500-järigen Reformationsjubiläum einen neuen Blick auf kirchliches Treiben und Selbstverständnis wagen wollen. Dabei muss man nicht bibelfest oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die Ausführungen des Soziologen, Theologen und Kabarettisten herzhaft lachen zu können.
Pfarrer Ingmar Maybach stand als politischer Kabarettist bereits mit Bodo Wartke, Arnulf Rating, Urban Priol und Kurt Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vikariates erfolgte vor zehn Jahren der Wechsel in das Genre des Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 600 Vorstel-lungen mehr als 80.000 begeisterte Zuschauer den ”Spaßmacher Gottes” (Tages-spiegel) erlebt.
Karten gibt es für 20,- € in den folgenden Kirchengemeindebüros…
Suderburg, An der Kirche 3 + Holdenstedt, Schlossstraße 8 + Barum/Natendorf, Kirchgasse 3 + Ebstorf, Kirchplatz 3 + Eimke, Twiete 1 + Gerdau, Hauptstraße 14 + Wriedel, Kirchsteig 2 + Hanstedt I, Wriedeler Str. 14.
… Sowie an folgenden Orten…
Suderburg: TREFFPUNKT BUCH, im Gemeindehaus, An der Kirche 3, Di.15.00-17.30 Uhr; Do.16.00-19.00 Uhr + Rathaus Suderburg, Bahnhofstraße 54 + EMS Fachhandel, Elvira Müller, Hauptstraße 51.
Uelzen: Stadt- und Touristinformation Uelzen, Herzogenplatz 2, Uelzen.
Hösseringen: Tourismusinformation "Suderburger Land" im Haus des Gastes, Rä-berweg 4, April bis Ende Oktober, Mo.-Fr. 09.00-12.00 Uhr.

Weitere Informationen: www.pfarrer-maybach.de
Wo?
St.Remigius - Kirche
An der Kirche
29556 Suderburg
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Rundbrief Dezember 2016 / Januar 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zeit des adventlichen Wartens hat wieder begonnen. Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, in vielen Kirchengemeinden pilgern Menschen zum „Lebendigen Adventskalender“ und die Vorbereitungen auf Krippenspiele und Gottesdienste laufen. Es ist Advent – wir begehen diese besondere Zeit des Jahres 2016 mit schönen Bräuchen und Traditionen.

In dieser Zeit erwartet Sie auch wieder ein umfangreicher Rundbrief mit Neuigkeiten aus dem Kirchenkreis Uelzen. Er erstreckt sich über die Advents- und Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bis ins neue Jahr hinein.

Zum Lesen folgen Sie einfach dem obigen Link – oder klicken Sie beim nächsten Besuch unserer Internetseite „www.kirche-uelzen.de“ auf den Menüpunkt „Rundbrief“.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit
sowie einen guten Start ins neue Jahr
wünscht Ihnen
Ihre Rundbrief-Redaktion

Hanns-Martin Fischer · Taubenstraße 1 · 29525 Uelzen
Tel.: (0581) 9718448 · Fax: (0321) 21219934
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirche-uelzen.de

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Bild: Gemeindebrief

Auf dass auch uns ein Licht aufgeht…

Gleich zu Beginn des neuen Kirchenjahrs 2016/17 möchte ich Sie zu einem Bibel-Rätsel einladen. Alle folgenden 13 Bibeltexte haben mit LICHT zu tun. Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament ist Menschen selbst in tiefster Finsternis oder gerade deswegen sprichwörtlich ein Licht aufgegangen. Diesen Schatz haben sie uns vererbt, auf dass auch uns ein Licht aufgeht:

+  Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. + Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. + Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein-, so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir. + Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird das Licht des Lebens haben. + Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? + Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten, sondern mein Leben das Licht sieht. + Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. + Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. + Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie. + Ihr alle seid Kinder des Lichtes. + Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die wohnen im finstern Lande, scheint es hell. + Ihr seid das Licht der Welt. + Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. +

 

+ Psalm 36,10 = T + 1Mose 1-3 = Ü + Matthäus 5,14 = CH + Psalm 119,105 = F + Hiob 33,28 = E + Epheser 5,9 = D + Lukas 2,9 = CH + Psalm 139,11+12 = R + 1.Thessalonicher 5,5 = N + Jesaja 9,1 = I + Johannes 8,12 = CH + Psalm 27,1 = T + Jesaja 58,10 = I +

 

Wenn Sie die einzelnen Verse, die durch + getrennt sind, den richtigen Bibelstellen zuordnen und die passenden Buchstaben unten einfügen, ergibt sich ein Wunsch, der Ihnen über die Advents- und Weihnachtszeit hinaus Trost, Hoffnung, Mut und Zuversicht schenken möge:

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 Ihr Mathias Dittmar, Pastor in Suderburg


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