Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Die St. Remigius Kirche Suderburg ist eine Radwege - Kirche und im Rahmen des Projekts Offene Kirchen in den Monaten April bis Oktober in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

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Fasten im Christentum und im Islam

Wann?
06.04.2017, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Was?
Eine Lesung vom Suderburger Pastor Mathias Dittmar.
Die Lesung befasst sich mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten des Fastens im Christentum und im Islam.
Wo?
Gemeindehaus - Treffpunkt Buch
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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Fasten im Christentum und im Islam

Wann?
06.04.2017, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Was?
Eine Lesung vom Suderburger Pastor Mathias Dittmar.
Die Lesung befasst sich mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten des Fastens im Christentum und im Islam.
Wo?
Gemeindehaus - Treffpunkt Buch
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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Gottesdienst mit Remigius-Chor am 19.03.2017

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Bild: AZ-Online

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Bild: www.kirche-uelzen.de

Gemeindewettbewerb „Worauf wir stolz sind“

Das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ sucht die Gemeinde 2017. Unter dem Motto „Worauf wir stolz sind“ können sich Kirchengemeinden in 7 Kategorien um diesen Gemeidepreis bewerben.

Mit dabei ist auch die Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien Uelzen, die „Mittendrin“, den Regionalen Gemeindebrief der Region Mitte, als gemeinsames Projekt der beteilgten Kirchengemeinden ins Rennen schickt.

Jetzt sind Sie gefragt: Wir brauchen Ihre Stimme!

Am Vormittag des 8. März wurde die Publikumsabstimmung gestartet, die bis zum 5.04.2017, 18 Uhr läuft. Bis dahin kann jeder kostenlos und ohne Angabe persönlicher Daten einmal täglich abstimmen, welche Kirchengemeinden für die Jurypreise nominiert werden sollen.

Hier gelangen Sie direkt zur Abstimmungsseite. Dort müssen Sie lediglich bestätigen, dass Sie "kein Roboter" sind - dass also keine Programmroutine, sondern ein Mensch an der Abstimmung teilnimmt - und auf den dann freigeschalteten Button klicken.

Unter den 30 bestplazierten Gemeinden werden fünf Projekte mit einer Förderung zwischen 1.000 und 3.000 Euro bedacht. Außerdem gibt es drei Publikumspreise und in jeder Kategorie einen Förderpreis.

Es wäre prima, wenn Sie unser Projekt zahlreich und häufig / täglich unterstützen.


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Bild: Gemeindebrief

Andacht

Liebe/r Leser/in,

der christliche Glaube, unser Glaube, hat nichts Kuscheliges an sich. Im Gegenteil! Gerade die Passionsgeschichte, die in den kommenden Wochen gelesen wird, ist eine echte Zumutung, die einem manches abverlangt. Jesus, der Menschenfreund, wird selbst von einem Freund und Begleiter verraten. Am Ende stirbt er allein am Kreuz: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Ein einsamer Tod. Liebe/r Leser/in, unser Gott am Kreuz: eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Das ist eine so abenteuerliche Geschichte, dass ich es verstehen kann, wenn Konfirmand/innen sie als brutal bezeichnen und schlicht verständnislos sind. Trotzdem, es verändert sich was mit Jesu Sterben; denn Gott lässt Jesus MIT den Opfern, die vor Jesus und nach ihm leben, leiden und sterben. Er ist an der Seite der Kraftlosen, geht aber auch in den Evangelien zu den „Sündern“. Das griechische Wort für „Sünde“, Hamartia, bedeutet ursprünglich so viel wie „nicht ins Schwarze treffen, das Ziel verfehlen“. Jesus setzt die Menschen wieder auf die richtige Spur, damit sie ihr Leben nicht verfehlen, damit sie sind, wie Gott sie haben möchte, nämlich Gott, den Nächsten und sich selbst liebend. Das Bild, das die Passionsgeschichte uns zeichnet, ist schonungslos realistisch. Knallhart. Jede und jeder ist verstrickt in Böses und kann das Ziel verfehlen. Doch das ist nicht unser Ende. Jesus wird zu einem von uns. Ganz konkret, liebe/r Leser/in, wenn wir Abendmahl feiern. Wir feiern, dass wir dem Tod entfliehen. „Der Tod ist verschlungen in den Sieg!“, schreibt Paulus. Das ist geheimnisvoll. Aber das Geheimnis löst sich am Abendmahlstisch auf: wir feiern das Fest des Lebens. Wir feiern, dass Gott uns unsere Sünden, unsere Verfehlungen vergibt. Wir feiern, dass wir frei sind, nicht hingerichtet, aufgerichtet! Zu den Abendmahlsfeiern, den Passionsandachten und Ostergottesdiensten in unseren Gemeinden in Suderburg und Holdenstedt sind Sie herzlich eingeladen.

Utta Dittmar, Pastorin in Holdenstedt
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Rundbrief März 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ – der Titel dieses Karnevalsliedes aus den Fünfzigerjahren ist inzwischen ein Geflügeltes Wort. Doch der Aschermittwoch bedeutet nicht nur das Ende des Karnevals, er steht auch für etwas Neues. Mit ihm beginnt die Passions- oder Fastenzeit. Sieben Wochen sind es noch bis zum Osterfest.

Wir wünschen Ihnen für die vor uns liegenden Wochen genügend Zeit für sich und andere – ohne Stress – mit vielen Augenblicken der Ruhe und der Besinnung. Und wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Gelegenheit bei Veranstaltungen in unserem Kirchenkreis persönlich zu treffen; eine Auswahl davon finden Sie in unserem März-Rundbrief, zu dem Sie durch Anklicken des obigen Links gelangen ... oder Sie wählen Sie beim nächsten Besuch unserer Internetseite „www.kirche-uelzen.de“ den Menüpunkt „Rundbrief“.

Ihre Rundbrief-Redaktion

Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen
Öffentlichkeitsarbeit
Hanns-Martin Fischer · Taubenstraße 1 · 29525 Uelzen
Tel.: (0581) 9718448 · Fax: (0321) 21219934
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirche-uelzen.de
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Der aktuelle Gemeindebrief ist Online und kann herunter geladen werden

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Nikolausüberraschung für „Treffpunkt Buch“ – Spende von „Geschmackvoll“

Am 6. Dezember überreichten Katrin Meyer und Angelika Svensson (links) von der Suderburger Firma „Geschmackvoll“ „Treffpunkt Buch“ eine Spende in Höhe von 200 €. Sie hatten im Rahmen ihrer diesjährigen Adventsausstellung eine Spendendose für die Bücherei aufgestellt und den gesammelten Betrag dann großzügig aufgestockt. Das Büchereiteam freute sich sehr über den unerwarteten Geldsegen und bedankte sich herzlich für die Spende, mit der neue Bücher anschafft werden sollen.

Katrin Becker


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Bild: Gemeindebrief

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Gedanken aus der Männerrunde zur Jahreslosung

Die biblische Losung für das laufende Jahr lautet Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (Hesekiel 36,36). Die Aufgabe war, dass jeder den Satz Ich schenke euch ein neues Herz oben auf ein Blatt schreibt. Dann wurde das Blatt im Uhrzeigersinn zum Nachbarn weiter gereicht. Jeder durfte mit bis zu fünf Wörtern den Text weiterschreiben. Nach einer Runde bekam man sein eigenes Blatt zurück und durfte noch einmal mit bis zu fünf Wörtern den Text abschließen und ihm mit Satzzeichen einen Sinn geben. Dabei kamen folgende Texte heraus…

ICH SCHENKE EUCH EIN NEUES HERZ, DASS WIR UNS ALLE GUT FINDEN KÖNNEN. EINEN ORT SUCHEN UND NEUE FREUNDE FINDEN, UM GLÜCKLICH ZU SEIN MIT FREUNDEN. – GOTT SEI DANK: WIR DÜRFEN LEBEN!

ICH SCHENKE EUCH EIN NEUES HERZ. FALLS DEIN HERZ KRANK IST, SOLL ES WEITER SCHLAGEN KÖNNEN FÜR UNS ALLE: EIN GLÜCK, DASS ES DICH DANN IN UNSERER MITTE GIBT. - ÜBERLEGE ES GENAU, WEM DU DAFÜR DANKBAR BIST!

ICH SCHENKE EUCH EIN NEUES HERZ. WAS HEISST HIER „ICH“? –

DAS MACHEN WIR ALLE FÜR EUCH, UM ALLEN ZU ZEIGEN, DASS WIR EUCH MÖGEN. – ÜBERLEGE ES GENAU, WEM DU DEIN HERZ ÖFFNEST! ES KANN GEFÄHRLICH WERDEN.

ICH SCHENKE EUCH EIN NEUES HERZ. BITTE ACHTET GUT DARAUF. ABER NUTZT ES ZUM GUTEN! –       ODER WOLLT IHR EINE LEBER? HAUPTSACHE, DAS LEBEN GEHT WEITER! UND WENN ES NICHT LEICHT IST? WIRD SICH HILFE FINDEN? JA; VERTRAU DEM RAT!

ICH SCHENKE EUCH EIN NEUES HERZ, DAS… OFFEN IST GOTT. ODER WOLLT IHR ETWAS ANDERES? WIE ZUM BEISPIEL, DASS UNSER LEBEN GLÜCKLICHER IST UND MAN IN FRIEDEN MIT SEINEN NACHBARN LEBEN KANN. – ES WÄRE SCHÖN!

ICH SCHENKE EUCH EIN NEUES HERZ UND GEBE EUCH MEINEN FRIEDEN. DAS IST DIE BOTSCHAFT GOTTES. GOTT WIRD DAS BEGRÜSSEN! UND DER HERZKRANKE AUCH, DENN ER WIRD NICHT ALLEIN SEIN, DENN GOTT IST BEI IHM UND REICHT IHM SEINE HAND UND SEINEN SEGEN.


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50-jähriges Dienstjubiläum

Im Gottesdienst am 29. Januar 2017 feierte unsere Küsterin Frau Monika Gröwe ein besonderes Jubiläum. Genau auf den Tag vor 50 Jahren war sie in Berlin in den Dienst der evangelischen Landeskirche eingetreten.

Zunächst arbeitete sie 6 Jahre als Erzieherin einer evangelischen Kindertagesstätte und dann 30 Jahre in einem Mutter-Kind-Haus. Nach Eintritt in den „Ruhestand“ ist sie jetzt schon 15 Jahre als Küsterin in Suderburg tätig.

Katrin Becker


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Bild: Gemeindebrief

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