Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Die St. Remigius Kirche Suderburg ist eine Radwege - Kirche und im Rahmen des Projekts Offene Kirchen in den Monaten April bis Oktober in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

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Maybachs bundesweite Christlich Satirische Unterhaltung

Wann?
28.10.2017, 17:00 Uhr
Was?
„VIVA la Reformation!“
Dass Kirche und Kabarett eine gelingende Einheit bilden können, zeigt der bun-desweit erfolgreiche Kabarettist und Pfarrer Ingmar Maybach in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am 28. Oktober 2017 um 17.00 Uhr in der St. Remigius Kirche in Suderburg gastiert.
Auch im dritten Programm „VIVA la Reformation!“ wird wieder der bewährte humoris-tische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Hier wird das Beste und das Neueste von der bundesweiten CSU geboten: Neben der Frage nach den Spu-ren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Selber-machen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine ak-tuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS. Ja, auch der Protestantismus kann radikal sein!
Zum großen Jubiläumsjahr wird die bundesweite CSU verstärkt durch „Die fabelhaf-ten Wartburg-Brothers“. Zwei ehrliche Country-Blues-Gitarren und die Kirchenorgel – Johnny Cash meets Johann-Sebastian Bach. Auch das wird lustig!
Ein großer Spaß für alle, die zum 500-järigen Reformationsjubiläum einen neuen Blick auf kirchliches Treiben und Selbstverständnis wagen wollen. Dabei muss man nicht bibelfest oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die Ausführungen des Soziologen, Theologen und Kabarettisten herzhaft lachen zu können.
Pfarrer Ingmar Maybach stand als politischer Kabarettist bereits mit Bodo Wartke, Arnulf Rating, Urban Priol und Kurt Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vikariates erfolgte vor zehn Jahren der Wechsel in das Genre des Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 600 Vorstel-lungen mehr als 80.000 begeisterte Zuschauer den ”Spaßmacher Gottes” (Tages-spiegel) erlebt.
Karten gibt es für 20,- € in den folgenden Kirchengemeindebüros…
Suderburg, An der Kirche 3 + Holdenstedt, Schlossstraße 8 + Barum/Natendorf, Kirchgasse 3 + Ebstorf, Kirchplatz 3 + Eimke, Twiete 1 + Gerdau, Hauptstraße 14 + Wriedel, Kirchsteig 2 + Hanstedt I, Wriedeler Str. 14.
… Sowie an folgenden Orten…
Suderburg: TREFFPUNKT BUCH, im Gemeindehaus, An der Kirche 3, Di.15.00-17.30 Uhr; Do.16.00-19.00 Uhr + Rathaus Suderburg, Bahnhofstraße 54 + EMS Fachhandel, Elvira Müller, Hauptstraße 51.
Uelzen: Stadt- und Touristinformation Uelzen, Herzogenplatz 2, Uelzen.
Hösseringen: Tourismusinformation "Suderburger Land" im Haus des Gastes, Rä-berweg 4, April bis Ende Oktober, Mo.-Fr. 09.00-12.00 Uhr.

Weitere Informationen: www.pfarrer-maybach.de
Wo?
St.Remigius - Kirche
An der Kirche
29556 Suderburg
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Rundbrief Dezember 2016 / Januar 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zeit des adventlichen Wartens hat wieder begonnen. Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, in vielen Kirchengemeinden pilgern Menschen zum „Lebendigen Adventskalender“ und die Vorbereitungen auf Krippenspiele und Gottesdienste laufen. Es ist Advent – wir begehen diese besondere Zeit des Jahres 2016 mit schönen Bräuchen und Traditionen.

In dieser Zeit erwartet Sie auch wieder ein umfangreicher Rundbrief mit Neuigkeiten aus dem Kirchenkreis Uelzen. Er erstreckt sich über die Advents- und Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bis ins neue Jahr hinein.

Zum Lesen folgen Sie einfach dem obigen Link – oder klicken Sie beim nächsten Besuch unserer Internetseite „www.kirche-uelzen.de“ auf den Menüpunkt „Rundbrief“.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit
sowie einen guten Start ins neue Jahr
wünscht Ihnen
Ihre Rundbrief-Redaktion

Hanns-Martin Fischer · Taubenstraße 1 · 29525 Uelzen
Tel.: (0581) 9718448 · Fax: (0321) 21219934
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirche-uelzen.de

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Bild: Gemeindebrief

Auf dass auch uns ein Licht aufgeht…

Gleich zu Beginn des neuen Kirchenjahrs 2016/17 möchte ich Sie zu einem Bibel-Rätsel einladen. Alle folgenden 13 Bibeltexte haben mit LICHT zu tun. Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament ist Menschen selbst in tiefster Finsternis oder gerade deswegen sprichwörtlich ein Licht aufgegangen. Diesen Schatz haben sie uns vererbt, auf dass auch uns ein Licht aufgeht:

+  Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. + Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. + Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein-, so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir. + Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird das Licht des Lebens haben. + Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? + Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten, sondern mein Leben das Licht sieht. + Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. + Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. + Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie. + Ihr alle seid Kinder des Lichtes. + Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die wohnen im finstern Lande, scheint es hell. + Ihr seid das Licht der Welt. + Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. +

 

+ Psalm 36,10 = T + 1Mose 1-3 = Ü + Matthäus 5,14 = CH + Psalm 119,105 = F + Hiob 33,28 = E + Epheser 5,9 = D + Lukas 2,9 = CH + Psalm 139,11+12 = R + 1.Thessalonicher 5,5 = N + Jesaja 9,1 = I + Johannes 8,12 = CH + Psalm 27,1 = T + Jesaja 58,10 = I +

 

Wenn Sie die einzelnen Verse, die durch + getrennt sind, den richtigen Bibelstellen zuordnen und die passenden Buchstaben unten einfügen, ergibt sich ein Wunsch, der Ihnen über die Advents- und Weihnachtszeit hinaus Trost, Hoffnung, Mut und Zuversicht schenken möge:

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 Ihr Mathias Dittmar, Pastor in Suderburg


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Advent bei "Treffpunkt Buch"

Wann?
06.12.2016, 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Was?
Elke Holtheuer liest Adventsgeschichten für Groß und Klein.
Außerdem können sich die Zuhörer über Weihnachtsgebäck, Kakao, Kaffee und Tee freuen.
Wir laden recht herzlich ein.
Wo?
Gemeindehaus - Treffpunkt Buch
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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Lesermail aus Koblenz…

Lieber Kollege Dittmar, am Reformationstag sende ich vom Mittelrhein herzliche Grüße in die Lüneburger Heide, wo meine Frau und ich im Sommer eine Woche unseres Urlaubs auf dem Campingplatz am Hardausee verbracht haben. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch Ihrer Kirche einen Besuch abgestattet. Ich habe Ihren Gemeindebrief mitgenommen. Nun schreibe ich Ihnen, weil ich Ihre Andacht aus der genannten Ausgabe weiterverwertet habe. Ich bin Vorsitzender der Pfarrvertretung in der EKiR. Am Mittwoch werden wir in Bonn zum Herbstkonvent zusammenkommen. Dort trage ich den Jahresbericht vor. Am Anfang des Berichts steht Ihre Andacht!
Ich habe gedacht, es ist für Sie vielleicht von Interesse, wie diese Worte weit über die Lüneburger Heide hinaus wirken…
Wenn Sie Zeit und Lust haben, wünsche ich Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres Jahresberichts – Sie bekommen einen guten Überblick darüber, was uns derzeit im Rheinland umtreibt.

Mit freundlichen Grüßen aus dem herbstlich-sonnigen Koblenz.

Peter Stursberg
Pfarrer und Vorsitzender der Pfarrvertretung in der Ev. Kirche im Rheinland

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Bild: Autor

Mein Name ist Bond, äh Praktikant – DER Praktikant

Eigentlich heiße ich Manuel Ziggel, komme ursprünglich aus Ebstorf und studiere seit nun 3 Jahren in Jena evangelische Theologie. Das klingt mehr oder weniger unspektakulär. Spektakulär hingegen oder treffender erlebnisreich war mein Praktikum, das ich vom 01.09.16 – 07.10.16 in der Suderburger Kirchengemeinde verbringen durfte.

Ich hatte die Chance, während dieser Zeit die Aufgaben eines Pfarrers „live“ mitzubekommen und die Gemeinde mitzuerleben. Dadurch bin ich vielen von Ihnen als Der Praktikant vorstellig geworden. Vielleicht gelingt es mir, einiges im Folgenden aufzuzählen: Ich durfte Gottesdienste in Suderburg, dem Altersheim, Gerdau und in Holdenstedt mitfeiern und –gestalten, war in der Konfirmandenarbeit, beim KU4- Unterricht und auf der Freizeit in Arendsee dabei, in Kirchenvorstands und Mitarbeiterversammlungen, besuchte „Treffpunkt Buch“ und den Männerkreis, habe beim Seniorennachmittag mitgewirkt und beim Kindergottesdienst, habe Trau-, wie Taufgespräche und die entsprechenden Gottesdienste erlebt, Kuchen gegessen und
Kaffee getrunken, die Büroarbeit kennen gelernt und ich war in einem Seminar der evangelischen Familienbildungsstätte zum Thema „Lebenskoffer“ mit Utta Dittmar….

Wie Sie sehen, ist die Aufzählung schon recht beachtlich und dennoch würden mir immer mehr Erlebnisse einfallen, die ich noch unbedingt ergänzen müsste. Ihre Gemeinde hat sich mir als besonders lebendige präsentiert, es gibt viele Gruppen, die sich regelmäßig treffen, viele Ehrenamtliche, die das Gemeindeleben sehr fruchtbar gestalten und jederzeit sehr nette Gespräche, auch wenn ab und an die Kommunikation mal nicht so klappen sollte.

Ein Dankeschön gilt daher auch Ihnen als Gemeinde.

Vielleicht trifft es auf Suderburg schon zu, das Lied aus dem Gesangbuch, „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“, und mit Mathias Dittmar haben sie einen sehr erfahrenen, aufgeschlossenen und tüchtigen Skipper. Dank ihm konnte ich viele neue Erfahrungen machen, sehen welche Fähigkeiten man haben muss, welche ich noch gebrauchen und im Studium erwerben kann, aber auch welche ich vielleicht schon habe. Er und seine Frau haben mich als Mentoren sehr gut in ihre Arbeit eingeführt, diese mit mir reflektiert und mir Anknüpfungspunkte für meinen weiteren Werdegang geboten, die mich nochmal anders auf mein Studium blicken lassen:

Daher danke ich den beiden wirklich sehr! Zum Schluss kann ich sagen, dass sich
mein Wunsch, Pfarrer zu werden, weiter gefestigt hat und so gebe ich Ihnen, euch und mir einen Vers aus einem Lied mit, dass meine Zeit im Praktikum mit meinem Studium in Jena verknüpft:

„Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt. Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land“

(EG 395,3). Manuel Ziggel

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Trauercafé

Das Trauercafé findet wegen mangelnden Zuspruchs nicht mehr statt.

Trauerbegleiterin Elke Holtheuer steht jedoch weiterhin für Einzelgespräche zur Verfügung.
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Neue Spielgruppe im Gemeindehaus

Im Frühjahr trat die Familienbildungsstätte an die Kirchengemeinde heran, ob die Möglichkeit bestünde, in Suderburg eine Ganztagsbetreuung für Kinder anzubieten. Der große Raum im Gemeindehaus wäre geeignet und könnte dafür genutzt werden. Der KV hat das befürwortet und einen Bauantrag auf Umnutzung dieses Raumes gestellt.

Nachdem Bauamt, Jugendamt, Veterinäramt, Gesundheitsamt sich die Örtlichkeiten angesehen hatten und es einige Nachforderungen bei der Baumaßnahme gab, haben wir die Baugenehmigung (Umnutzungsgenehmigung) erhalten. Darin sind folgende
Auflagen enthalten:
  • Schaffung eines Ruheraumes (Abtrennung durch Rigipswand)
  • Die alte Küche ist nicht mehr geeignet. Es muss eine neue mit leicht zu pflegenden Oberflächen angeschafft werden.
  • Im Außenbereich muss ein Zaun errichtet werden, damit die Kinder nicht in den öffentlichen Bereich gelangen können.
Am 17.10. hat Frau Marie Lorenz den Betrieb aufgenommen. Dann werden auf dem Innenhof (Pfarrhof) wieder Kinder spielen und die Zufahrt mit Autos muss lt. Auflage des Jugendamtes geregelt werden. In der Zeit, wo sich Kinder auf dem Hof befinden könnten, dürfen Autos nur nach Rücksprache mit Frau Lorenz oder anderen Betreuern den Hof befahren. Alle Türen und Tore sind ständig geschlossen zu halten. Das gilt insbesondere für das Schiebetor und das Tor im noch zu erstellenden Zaun zwischen Gemeindehaus und Pfarrhaus. Außerdem sollten die Türen zur Werkstatt, zum Lager und zum Kellerabgang geschlossen bleiben. Gefährliche Werkzeuge oder sonstige scharfe o.ä. Gegenstände sollten für Kinder unerreichbar gelagert werden (Bootswerft).

Die Betreuungszeit wird von Montag bis Freitag in der Zeit von 7 bis 17 Uhr sein. Evtl. kann es auch einmal ein wenig länger sein.

Günther Schröder



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Martinsumzug 2016

Wann?
11.11.2016, 17:00 Uhr
Was?
Die St.-Remigius-Kirchengemeinde Suderburg lädt alle Kinder und Eltern
am morgigen Freitag zur Feier des Martinstages ein. Beginn ist um 17 Uhr mit einer Andacht in der Kirche und der Darstellung der Martinsgeschichte.
Danach folgt der Laternenumzug. Dieser endet am Gemeindehaus mit Martinshörnchen, Bockwürstchen und warmem Punsch.
Wo?
St. Remigius-Kirche in Suderburg
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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Bitte Harke, Schaufel und Schiebkarre mitbringen…

…hieß es wieder beim letzten Arbeitseinsatz am 22.Oktober auf dem Suderburger Friedhof. Und pünktlich um 9 Uhr standen sie bereit, zehn Männer und Jugendliche, darunter auch zwei Flüchtlinge, mit Harke, Schaufel und Schiebkarre, um den Friedhof nicht nur wieder ein wenig schöner, sondern auch ein wenig sicherer zu machen. In den letzten Monaten hatten sich einige Klagen über zahlreiche Unebenheiten nicht nur auf den Wegen ergeben. So begannen gleich zwei Trupps mit dem Auffüllen von Löchern auf Wegen und alten Grabanlagen. Dazu wurden ca. vier m³ Boden bewegt, geebnet und mit Gras eingesät.
Durch abgesackten Boden sind bei den Rasengräbern zahlreiche Grabplatten zu tief eingesackt. Diesem Missstand widmete sich die nächste Truppe. Die entsprechenden Platten wurden aufgenommen und mit Schnur und Richtscheit in die richtige Position gebracht. Jetzt kann auch der Rasenmäher in diesem Bereich ohne Schaukeln und Wackeln über die Flächen fahren. Alle Flächen sind dadurch auch für Besucher wieder ein wenig sicherer geworden. Weitere Flächen werden bei den nächsten Arbeitseinsätzen bearbeitet.

In den letzten Jahren haben die Urnenbestattungen stark zugenommen. Dadurch sind die vorhandenen Flächen fast belegt. Es müssen neue Grabfelder für Urnengräber angelegt werden. Dafür soll der Bereich am Geräteschuppen vorbereitet werden. Kleine Pflöcke markieren die grobe Lage dieser neuen Flächen. Ideen zur Gestaltung und Bepflanzung können gerne beim Friedhofsteam (Günther Schröder) abgegeben werden. Angedacht ist eine Befestigung vor dem Schuppen mit Andeutung der Wegeführung Richtung Grabfelder.

Beim abschließenden gemeinsamen Imbiss wurden die Arbeitsergebnisse diskutiert. Alle waren sehr zufrieden und Günther Schröder vom Friedhofsteam bedankte sich ganz herzlich für die geleistete Arbeit.

Leider konnte die Idee einer Hecke an der Hamerstorfer Straße noch nicht in die Tat umgesetzt werden. Da werden noch fleißige Helfer gesucht. Es gibt aber sicher wieder Arbeitseinsätze auf dem Friedhof. Nochmals: Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer!
Günther Schröder

Bild: Günther Schröder

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