Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Die St. Remigius Kirche Suderburg ist eine Radwege - Kirche und im Rahmen des Projekts Offene Kirchen in den Monaten April bis Oktober in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

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Lesereise in die Antarktis

Wann?
17.01.2019, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Olaf Baalhorn
Die nächste Lesereise ist etwas ganz Besonderes. Sie führt in einen extremen Lebensraum, der nicht zu den Standardreisezielen gehört, nämlich die Antarktis. Der Suderburger Olaf Baalhorn, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ostfalia Hochschule, hat sie bereist und stellt die interessante Südpolarregion anhand von Bildern vor.
Wo?
Treffpunkt Buch Suderburg
An der Kirche 3
29556 Suderburg
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Bild: Gemeindebrief

Feldsteine und Heckenpflanzen

Im Frühjahr möchten wir auf dem Suderburger Friedhof mit den Arbeiten für die Umgestaltungen beginnen. Darüber ist in den letzten Gemeindebriefen viel berichtet worden. Jetzt geht es ans „Eingemachte“. Was haben wir vor?

1. Wir wollen auf der großen „Lagerfläche“ Richtung Holxen mit Bäumen und Sträuchern zum Acker hin eine Hecke pflanzen. Vielleicht ist es möglich, dass jemand mit einem Trecker die Bodenvorbereitung macht, damit das Pflanzen einfacher geht?

2. Gleichzeitig sollen Lücken in den bestehenden Hecken gefüllt werden. Hier ist reine Handarbeit angesagt.

3. umgestürzte Bäume sollen zersägt als Totholz in die äußeren Hecken gepackt werden. Evtl. können wir hier mit Hilfe von Bohrmaschinen Insektenhotels schaffen.

Und dann suchen wir noch für die Ausgestaltung von Flächen jede Menge Feldsteine verschiedener Größen. Wer würde uns den einen oder anderen Stein spenden?

Es wäre schön, wenn sich zu den Arbeitsterminen immer wieder Personen finden könnten, die fleißig mithelfen werden. Interessierte können sich jetzt schon bei Günther Schröder, Tel. 05826 1575; schroedersud@gmail.com, melden. Wir könnten dadurch die Termine (Anfang März?) schon rechtzeitig mitteilen. Und hoffentlich wird uns auch die örtliche Presse bei den Ankündigungen unterstützen.


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10 Jahre „Treffpunkt Buch“

Suderburger Bücherei feiert Jubiläum

Am Sonntag, 10. Februar 2019 um 9.30 Uhr lädt das Team von „Treffpunkt Buch“ alle Freunde, Förderer und Leser herzlich zum 10jährigen Jubiläum der Bücherei ein. Die Feier beginnt um 9.30 Uhr mit einem „Literarischen Gottesdienst“ im Suderburger Pfarrhaus. Anschließend, ab ca. 10.30 Uhr, wird es einen Empfang in den Räumen von „Treffpunkt Buch" geben. Die kleine, aber feine Evangelische Öffentliche Bücherei im Gemeindehaus der St. Remigius-Kirchengemeinde Suderburg wurde im Februar des Jahres 2009 von Elvira Müller eröffnet. Das Team, inzwischen unter Leitung von Katrin Becker, freut sich, dass seitdem nicht nur zahlreiche Bücher ausgeliehen und gespendet wurden, sondern auch „Lesereisen“, Lesungen und Buchvorstellungen großen Zuspruch fanden. Ein besonderes Highlight im Jahr 2018 war der „Literaturgottesdienst“ zum Roman „Altes Land“ von Dörte Hansen. Auch das monatliche „Kirchencafé“ nach dem Sonntagsgottesdienst wird gut angenommen. Der kürzlich renovierte und umgestaltete Büchereiraum hat jetzt eine hübsche, separate Kinderecke.

                                                                          Team Treffpunkt Buch
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Regionaler Gottesdienst am 01.01.2019 in Holdenstedt mit Abendmahl

Wann?
01.01.2019, 17:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Holdenstedt
Achtung!

Entgegen der Ankündigung im Gemeindebrief findet der Gottesdienst am Neujahrstag nicht in Suderburg sondern in Holdenstedt um 17 Uhr statt.
Wo?
Holdenstedt
An der Kirche
29525 Holdenstedt
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FROHE WEIHNACHTEN

Das Team vom Treffpunkt Buch wünscht allen unseren Lesern und Freunden ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2019!

Im neuen Jahr, ab 8.Januar 2019 sind wir wieder für Sie da. Unsere Öffnungszeiten haben sich dann Donnerstags wie folgt geändert.

                           Dienstags 15 - 17:30Uhr
                und Donnerstags 16 - 18:00Uhr (neu)


                                                                                     Ihr Team Treffpunkt Buch

                                                                     
www.treffpunkt-buch-suderburg.wir-e.de/aktuelles

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Regionalgottesdienst in Suderburg mit dem Friedenslicht aus Betlehem

Wann?
23.12.2018, 09:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Gemeindebrief 01_2019
Das Friedenslicht aus Betlehem

Im Jahr 1986 entstand in einem Studio des Österreichischen Rundfunks (ORF) die Idee, die mittlerweile eine Lichtspur durch ganz Europa gezogen hat: Ein Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unse-ren Auftrag, den Frieden unter den Menschen weiterzutragen.

Seit 1986 wird das Friedenslicht in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu entzündet. Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug in einer explosionssicheren Lampe nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende in alle Orte Österreichs und in die meisten europäischen Länder gesandt. Züge mit dem Licht fahren über den ganzen Kontinent. So wird das Friedenslicht besonders durch Pfadfinderinnen und Pfadfinder verteilt.

Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung. Es hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und leuchtet mit seiner Botschaft Millionen von Menschen. 1993 kam das Friedenslicht erstmals nach Deutschland. Damit feiert man dieses Jahr Jubiläum: 25 Jahre Friedenslicht in Deutschland. Inzwischen hat es seinen Weg sogar über den Atlantik bis in die USA gefunden.

In Suderburg wird die Flamme des Friedenslichts von Bethlehem in einem ge-meinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinden Holdenstedt und Suderburg in der St. Remigius Kirche am 4. Advent, den 23.Dezember 2018 um 09.30 Uhr weitergereicht.

Tragt in die Welt nun ein Licht. Sagt allen: Fürchtet euch nicht!
(www.friedenslicht.de, Mathias Dittmar)
Wo?
St. Remigius Kirche Suderburg
An der Kirche
29556 Suderburg
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Bild: Kirche & Co.

Gott wohnt, wo man ihn einlässt.

Begegnung zwischen Elisabeth und Maria


„denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig die geglaubt hat, dass sich erfüllte, was der Herr ihr sagen ließ. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück."


(Lukasevangelium 1, 44-45.56)

Ein Rabbi fragt gelehrte Männer: "Wo wohnt Gott?" Diese lachten über die Frage und antworten: "Die Welt ist voll von Gottes Herrlichkeit!" Darauf der Rabbi: "Gott wohnt, wo man ihn einlässt."

Die Aufforderung des Rabbis klingt ganz einfach, aber wie ist es in unserem Alltag. Sind wir durch den Alltag nicht völlig ausgebucht. In unseren Gedanken sind wir meist schon beim Morgen und Übermorgen, das heute Vergessen wir. Gott will heute bei uns zu Gast sein.
Elisabeth und Maria stehen für das heute ein.

Maria hört die Botschaft des Engels und empfängt Jesus. Ihn trägt sie zu Elisabeth. Bei allen Bewegungen, die mit dem Weg verbunden sind, bleibt Maria innerlich gesammelt bei sich.
Die beiden Frauen nehmen sich Zeit – füreinander und für ihren Glauben. Entscheidend ist der Glaube, dies wird deutlich bei Lukas 11, 28 "Selig sind vielmehr die, die das Gottes Wort hören und es befolgen."

Wer Gottes Wort in sich trägt, der hat einen Schatz in sich. Paulus bringt es auf den Punkt in seiner Aussage: "Ihr seid der Tempel Gottes." Überhören wir in diesen letzten Tagen vor Weihnachten nicht sein Klopfen, hoffentlich, sind wir dann zuhause.
Er steht schon vor der Tür. "Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir."
(Offenbarung des Johannes 3, 20)
Impulse

  • Bin ich für Gott zuhause?
Diese Spur wurde Ihnen gelegt von Heinz LenhartEine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen Ihr Adventsspurenlegerteam

Nikola Beth, Agnes Doerr-Roet, Hans-Jörg Fritz-Knötzele, Ulrike Hofmann, Dr. Christoph Klock, Dr. Petra Knötzele, Heinz Lenhart, Elisabeth Prügger-Schnizer, Eva Reuter, Heiko Ruff-Kapraun, Stefanie Sehr, Dr. Hans Steubing

Kirche & Co. – ein Laden der Kirchen für die Menschen in der Stadt
(Kirche in der City von Darmstadt e.V.) Rheinstraße 31, 64283 Darmstadt

Bild: Martin Manigatterer @ pfarrbriefservice.de

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Bild: Kirche & Co

...wir müssen geduldig sein...

"Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue."


(Psalm 86,15)

"Wer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, offenbart seine Torheit."


(Sprüche 14,29)

"Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!"


(1.Timotheus 6,11)

"Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit."


(Galater 5,22-23a)


Advent ist ein Geduldsspiel:

ungeduldig warten Kinder auf Weihnachten,
geduldig und liebevoll schmücken wir unsere Wohnungen,
geduldig oder ungeduldig warten wir an den Kassen,
geduldig und vorfreudig backen wir die Kekse,
ungeduldig bin ich, wenn...
geduldig werde ich, wenn...

Unsere Geduld und unser Warten wird adventlich gestärkt,
auf Weihnachtsmärkten mit lieben Menschen,
in schönen Konzerten von geistlicher Musik,
bei Weihnachtsfeiern,
bei Adventsandachten,
oder wenn wir den Engel des Wartens treffen,
der uns abgibt von seiner Engelsgeduld.

So kann es bald Weihnachten werden,
wo wir Gott feiern,
der mit uns geduldig war und ist.
Der zu uns in Jesus kam,
der geduldig seinen Mitmenschen zuhörte
und zu einem besseren Leben verhalf.
Und der mit seinen Geist uns nahe ist,
damit und wenn wir
seine Liebe, Freude, Frieden, Geduld,
Freundlichkeit, Güte, Treue und Sanftmut
in unserem Leben bezeugen.

So wird es bald Weihnachten,
"nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang".*

*aus dem Lied von Xavier Naidoo: Was wir alleine nicht schaffen

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Bild: Beham, (Hans) Sebald (1500-1550): Pacientia - Die Geduld (Patience). Kupferstich/engraving. 10,6 x 7 cm. 1540 @ wikipedia.org

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Advent und seine Unruhe

Ich frage mich seit Jahrzehnten, wo denn diese Unruhe, die ganze Hektik in den Dezember-Wochen herkommt. Wie getrieben und gehetzt sind die Menschen unterwegs – unter den Lichterketten, auf den Plätzen, bei Glühwein und an den Auslagen in den Geschäften.

Schon morgens früh auf dem Weg zur Arbeit haben alle eine volle Lebensbeschleunigung. Sie sind noch im Dunklen auf der Suche nach der Pole-Position an der nächsten roten Ampel.
Retter und Retterinnen sind aufgerufen. Die Mitmenschen leiden, die Verteilung der Güter muss noch etwas ausgeglichen werden und die Erdkugel hat auch so ihre Last mit uns.
Beliebt in dem Dezember ist auch die Klage. Die Tage sind kurz, die Zeit ist knapp und vieles ist sehr anstrengend. Es soll noch mal schnell angemahnt werden, was alles zum Frieden fehlt.
Alle spielen wir dieses große Spiel der Ablenkung von uns selbst mit. Wir steigen auf das Karussell der Dezember-Wochen. Am 24.12. wird klar: Es gibt keine Verlierer und Gewinner auf diesem Karussell. Es bleibt stehen. Wir sind leer mit gefüllten Taschen.
Advent will, dass wir auf Empfang gehen mit uns selbst. Adventszeit ist ohne Absicht, Ziel und Erfolg. ADVENT WILL UNS.... Advent will, dass wir unsere Position auf der Drehscheibe des Lebens aufgeben und wir uns nach innen gerichtet –auch im Spiegel– betrachten. ADVENT WILL UNS....

Impulse

  • Nehmen Sie sich, liebe Leser*innen, 60 Sekunden Zeit zum Einatmen und Ausatmen und für nichts anderes. Und schon ist alles ein wenig anders.
  • 60 sec auch für die Frage: Und was ist mit Dir, und Deinem Advent.

Diese Spur wurde Ihnen gelegt von Heiko Ruff-Kapraun

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(Kirche in der City von Darmstadt e.V.) Rheinstraße 31, 64283 Darmstadt

Bild: Heiko Ruff-Kapraun

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Rundbrief Dezember 2018 / Januar 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. „Advent“ (lat. „adventus“) heißt Ankunft: Die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung und der gespannten Erwartung des Weihnachtsfestes.

Mit unserem letzten Rundbrief in diesem Jahr möchten wir Sie auf diese Zeit einstimmen. Sie finden darin eine Vielzahl adventlicher und weihnachtlicher Angebote der Gemeinden unseres Kirchenkreises.

Über diesen Link gelangen Sie direkt zum Rundbrief. Sie können ihn aber auch jederzeit beim Besuch der Homepage „www.kirche-uelzen.de“ lesen.

Wir wünschen Ihnen einen geruhsamen Weg auf Weihnachten zu, ein gesegnetes Christfest und schließlich einen schönen Jahreswechsel. – Anfang Februar 2019 melden wir uns dann wieder mit einem neuen Rundbrief aus dem Kirchenkreis Uelzen.

Ihre Rundbrief-Redaktion

Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen
Öffentlichkeitsarbeit
Hanns-Martin Fischer · Taubenstraße 1 · 29525 Uelzen
Tel.: (0581) 9718448 · Fax: (0321) 21219934
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirche-uelzen.de


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