Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Die St. Remigius Kirche Suderburg ist eine Radwege - Kirche und im Rahmen des Projekts Offene Kirchen in den Monaten April bis Oktober in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

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Vortragsabend am Freitag, 27. Februar 2015, 19.30 Uhr, in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß

Wann?
27.02.2015, 19:30 Uhr
Was?
Aktuelle Situation in Nordirak und Nordsyrien

Vortragsabend am Freitag, 27. Februar 2015, 19.30 Uhr, in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß

Im „Islamischen Staat“ in Syrien und im Nordirak gelten die Regeln der Scharia. Die Kämpfer agieren barbarisch. Sie versetzen die Welt in Angst und Schrecken. Wer sich ihnen entgegenstellt, wird vernichtet.

Sehr häufig reist Yilmaz Kaba (Celle) in die kurdischen Regionen Syriens und des Iraks, oft als Mitglied von Menschenrechts- und Wahlbeobachterdelegationen. Daher kennt er die Situation dort sehr genau, auch wie sehr der furchtbare IS-Terror das Leben der Kurden, Schiiten, Christen und vieler anderer Bevölkerungsgruppen und Glaubensgemeinschaften massiv bedroht. Im Gemeindesaal der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß, Schulstraße 9, wird Yilmaz Kaba am Freitag, dem 27. Februar 2015, um 19.30 Uhr ausführlich über die Situation der Menschen in Nord-Syrien und im Nord-Irak berichten.

Yilmaz Kaba (29) wurde in Celle geboren. Dort ist er auch aufgewachsen. Seine Wurzeln aber liegen in Nord-Kurdistan. Die Eltern sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Immer wieder erlebt Yilmaz Kaba (Foto), dass Kurden/Eziden diskriminiert werden oder unter Generalverdacht geraten. Im Ezidischen Kultur-Zentrum (EKZ) in Celle und im Kurdistan-Volkshaus in Hannover setzt er sich für eine bessere Partizipation der Kurden ein. Er ist auch Vorstandsmitglied der Föderation der Ezidischen Vereine e.V.


Mit freundlichen Grüßen,
Wilfried Manneke
Schulstraße 9
29345 Unterlüß

info@netzwerk-südheide.de
www.netzwerk-südheide.de
Wo?
Im Gemeindesaal der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß
Schulstraße 9
29345 Unterlüß
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Vortragsabend am Freitag, 27. Februar 2015, 19.30 Uhr, in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß

Wann?
27.02.2015, 19:30 Uhr
Was?
Aktuelle Situation in Nordirak und Nordsyrien

Vortragsabend am Freitag, 27. Februar 2015, 19.30 Uhr, in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß

Im „Islamischen Staat“ in Syrien und im Nordirak gelten die Regeln der Scharia. Die Kämpfer agieren barbarisch. Sie versetzen die Welt in Angst und Schrecken. Wer sich ihnen entgegenstellt, wird vernichtet.

Sehr häufig reist Yilmaz Kaba (Celle) in die kurdischen Regionen Syriens und des Iraks, oft als Mitglied von Menschenrechts- und Wahlbeobachterdelegationen. Daher kennt er die Situation dort sehr genau, auch wie sehr der furchtbare IS-Terror das Leben der Kurden, Schiiten, Christen und vieler anderer Bevölkerungsgruppen und Glaubensgemeinschaften massiv bedroht. Im Gemeindesaal der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß, Schulstraße 9, wird Yilmaz Kaba am Freitag, dem 27. Februar 2015, um 19.30 Uhr ausführlich über die Situation der Menschen in Nord-Syrien und im Nord-Irak berichten.

Yilmaz Kaba (29) wurde in Celle geboren. Dort ist er auch aufgewachsen. Seine Wurzeln aber liegen in Nord-Kurdistan. Die Eltern sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Immer wieder erlebt Yilmaz Kaba (Foto), dass Kurden/Eziden diskriminiert werden oder unter Generalverdacht geraten. Im Ezidischen Kultur-Zentrum (EKZ) in Celle und im Kurdistan-Volkshaus in Hannover setzt er sich für eine bessere Partizipation der Kurden ein. Er ist auch Vorstandsmitglied der Föderation der Ezidischen Vereine e.V.


Mit freundlichen Grüßen,
Wilfried Manneke
Schulstraße 9
29345 Unterlüß

info@netzwerk-südheide.de
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Wo?
Im Gemeindesaal der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß
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29345 Unterlüß
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Lesereise nach Südafrika bei „Treffpunkt Buch“

Am Dienstag, 18. September um 19 Uhr wird es nach der Sommerpause wieder eine Lesereise bei "Treffpunkt Buch" geben. Sie führt auf die andere Seite der Erde, nach Südafrika. Liesa Marie Claren hat eine Rundreise (Garden Route) durch dieses spannende Land unternommen und wird es anhand von Bildern vorstellen.

Dazu lädt das Büchereiteam herzlich ein, für Reiseproviant ist gesorgt.

„Treffpunkt Buch“ hat jetzt übrigens eine schöne Kinderecke, die beim Kirchenkaffee am 2. September eingeweiht wurde. Außerdem werden in Kürze neue Bücher angeschafft. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall ob mit oder ohne Kind.

Geöffnet sind das Lesecafé und die Bücherei im Suderburger Gemeindehaus immer dienstags von 15 bis 17:30 Uhr und donnerstags von 16 bis 19 Uhr.

Der Eintritt zu der Veranstaltung und die Ausleihe sind kostenlos.

Weitere Informationen unter 05826/9585044 und auf der Homepage https://treffpunkt-buch-suderburg.wir-e.de.

Katrin Becker



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Vortragsabend am Freitag, 27. Februar 2015, 19.30 Uhr, in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß

Wann?
27.02.2015, 19:30 Uhr
Was?
Aktuelle Situation in Nordirak und Nordsyrien

Vortragsabend am Freitag, 27. Februar 2015, 19.30 Uhr, in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß

Im „Islamischen Staat“ in Syrien und im Nordirak gelten die Regeln der Scharia. Die Kämpfer agieren barbarisch. Sie versetzen die Welt in Angst und Schrecken. Wer sich ihnen entgegenstellt, wird vernichtet.

Sehr häufig reist Yilmaz Kaba (Celle) in die kurdischen Regionen Syriens und des Iraks, oft als Mitglied von Menschenrechts- und Wahlbeobachterdelegationen. Daher kennt er die Situation dort sehr genau, auch wie sehr der furchtbare IS-Terror das Leben der Kurden, Schiiten, Christen und vieler anderer Bevölkerungsgruppen und Glaubensgemeinschaften massiv bedroht. Im Gemeindesaal der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß, Schulstraße 9, wird Yilmaz Kaba am Freitag, dem 27. Februar 2015, um 19.30 Uhr ausführlich über die Situation der Menschen in Nord-Syrien und im Nord-Irak berichten.

Yilmaz Kaba (29) wurde in Celle geboren. Dort ist er auch aufgewachsen. Seine Wurzeln aber liegen in Nord-Kurdistan. Die Eltern sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Immer wieder erlebt Yilmaz Kaba (Foto), dass Kurden/Eziden diskriminiert werden oder unter Generalverdacht geraten. Im Ezidischen Kultur-Zentrum (EKZ) in Celle und im Kurdistan-Volkshaus in Hannover setzt er sich für eine bessere Partizipation der Kurden ein. Er ist auch Vorstandsmitglied der Föderation der Ezidischen Vereine e.V.


Mit freundlichen Grüßen,
Wilfried Manneke
Schulstraße 9
29345 Unterlüß

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Im Gemeindesaal der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß
Schulstraße 9
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Der neue Gemeindebrief ist online

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Bild: Gemeindebrief 4_2018

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Rundbrief September 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

die Schatten werden länger: Im September beginnt der Herbst. – Nach dem zweitheißesten Sommer seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen können wir hoffentlich wieder ein wenig „durchatmen“, zur Ruhe kommen. – Für Langeweile besteht allerdings kein Anlass. Darauf lassen jedenfalls die zahlreichen Termine und Veranstaltungen schließen, die unser aktueller Rundbrief bereit hält.

Sie können unseren September-Rundbrief direkt lesen, wenn Sie diesem Link folgen, oder jederzeit beim Besuch unserer Internetseite www.kirche-uelzen.de.

Mit herzlichen „Septemberwünschen“
Ihre Rundbrief-Redaktion

Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen
Öffentlichkeitsarbeit
Hanns-Martin Fischer · Taubenstraße 1 · 29525 Uelzen
Tel.: (0581) 9718448 · Fax: (0321) 21219934
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirche-uelzen.de


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Wir laden herzlich ein

Am Sonntag, 2. September 2018, ab 10:30 Uhr, laden wir nach dem Gottesdienst wieder zum Kirchenkaffee in den Treffpunkt-Buch ein.

Nach der Renovierung der Bücherei ist nun auch die neue, kleine Kinder/Jugendbuch-Leseecke fertig gestellt, die dann auch eingeweiht werden soll.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Team Treffpunkt-Buch


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Einladung zum Männerfrühstück am 11.08.2018 in Uelzen bei der FeG

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Bild: Einladungszettel

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Skoglundsgården.

Das klingt schwedisch und auch ein wenig nach Urlaub.

Und so ähnlich war es auch. In dieser schönen Freizeitstätte im schwedischen Dalarna verbrachten 42 Jugendliche mit ihren Betreuern einen 14tägigen Aufenthalt vom 19.Juli bis zum 5.August 2018. War für einige Teilnehmer die Fahrt über die Vogelfluglinie (Puttgarden-Rødby-Helsingborg-Falun) schon fast ein alter Hut, so war es für andere schon ein Abenteuer für sich. Busfahrt, Fähre und die ersten Eindrücke der schwedischen Landschaft weckten erste „Urlaubsgefühle“. 25 km nördlich der bekannten Bergwerksstadt Falun liegt unser diesjähriges Ziel Skoglundsgården in der Gemeinde Enviken. Wir waren etwas früh, wurden aber trotzdem vom Hausmeister Bo freudig begrüßt, der uns schon mal die fertigen Einrichtungen und Zimmer zeigte. Erst mal kurz zum See und dann gings ans Bettenmachen. Mit einem zünftigen Wurstgulasch und der obligatorischen Andacht endete der erste Tag und alle(?) waren froh, nach der 18stündigen Busfahrt endlich im Bett zu liegen.

Die nächsten Tage waren mit allerlei Freizeitaktivitäten, wie basteln mit Leder, Verzierungen von Frühstücksbrettern, Herstellung von Leberwurst, Wikingerschach usw. ausgefüllt. Bei sehr warmen Wetter bis ca. 35°C war das Siedlerspiel sehr anstrengend. Zum Glück gab es in Skoglundsgården immer genügend zu trinken.

Das mussten eine Handvoll Teilnehmern mit zwei Betreuern eine Woche lang ein wenig anders erleben. Während die Mehrheit der Teilnehmer im Lager blieb und sich mit den o.a. Freizeitaktivitäten und einer Tagesfahrt nach Rättvik und Falun beschäftigte, zog es die sieben in die Natur. Mit Rucksack und Zelt, Verpflegung eingeschlossen, ging es auf den Siljansleden.

Nach Wikipedia ist der Siljansleden ein etwa 340 Kilometer langer Trekking-Trail, der rund um das Siljansee-Gebiet führt. Die Siljan-Region liegt in der Provinz Dalarna in Mittelschweden und entstand durch einen Meteoriteneinschlag vor rund 360 Millionen Jahren. Der Weg führt meist entlang alter Sennhüttenpfade durch leicht hügeliges Gelände; es wechseln sich ausgedehnte Wälder und Sumpfgebiete ab. Man kommt an vielen kleinen Seen und kulturellen, historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten vorbei.

Wir hatten den Siljansleden vor vier Jahren begonnen und wollten ihn jetzt in Ången fortsetzen. Der schöne grüne Rasen vor von vier Jahren war wie an vielen anderen Stellen einer braunen Fläche gewichen. Jegliches offenes Feuer, auch das aus Gasbrennern, ist strikt untersagt. Mal sehen, was geht. Wir starten frohen Mutes. Das leicht hügelige Gelände ist für uns „Flachlandtiroler“ ganz schön anstrengend und wir kommen mächtig ins Schwitzen und Pusten. Entschädigt werden wir durch die grandiosen Natur mit phantastischen Ausblicken. Aber leider sich fast alle Bäche aufgrund der Trockenheit leer und wir müssen unser Trinkwasser regelrecht suchen. Dank eines Filtergerätes können wir auch Oberflächenwasser nutzen. Trotzdem müssen wir sparen. Am Ende des dritten Tages bei hohen Temperaturen, wir machen sehr viel Pausen und kürzen die Tageskilometer sehr stark, stehen wir in Hornberga und finden keinen Zeltplatz. Trinkwasser gäbe es höchstens aus einem ziemlich trockenen Bach. Ich begebe mich auf die Suche nach geeigneten Plätzen. Letztendlich gehe ich einfach in ein Haus und bitte einen Bewohner um Hilfe. Sein Großvater stamm aus Deutschland. Er führt mich zum Hambregården, einer ehemaligen (kirchlichen) Begegnungsstätte für Jugendliche. Man bietet uns Trinkwasser, Kochmöglichkeiten und Unterkunft in richtigen Betten an. Wir sind so dankbar! Später kommt der Hausmeister noch mit einer Packung Wassereis vorbei – wie im Paradies.

Am nächsten Morgen hat uns die Wirklichkeit wieder zurück. Wir müssen ca. 300 Höhenmeter auf kurzer Distanz nehmen. Oben gibt es eine Hütte mit Brunnen(!), aber leider keine Aussicht. Weiter zum (steinigen) Campingplatz in Grönklitt. Dafür aber mit warmen Duschen und Kochmöglichkeit. Einige Teilnehmer schlafen unter freiem Himmel, weil die Zelte nicht zu fixieren waren. Am nächsten Nachmittag dann der erste leichte Regen. Wir müssen überlegen, wo wir unsere Zelte aufbauen können. Und wir haben wieder mal Glück: Im Wald bei Fyriberg finden wir eine gefasste Quelle mit Trinkwasser. Kurz danach eine große Hütte mit phantastischem Ausblick über den Orsa- und Siljansee. Die hatten wir nicht erwartet, weil sie in den Karten nicht verzeichnet ist. Zufall? Abends ist Kochen immer noch nicht möglich. Ein freundlicher Nachbar weist uns eindringlich darauf hin – aber wir könnten doch seine Küche benutzen. Danke!

Nachts dann ein heftiger Gewitterschauer. Und nachdem wir morgens schnell unsere Zelte abgebaut hatten, setzte Dauerregen ein. Zum Glück wollte Kai uns sowieso bald abholen. Bis zum Abend haben wir Zeit. Und Mittagessen kochen geht jetzt auch wieder.

Die letzten Tage im Lager dienten u.a. der Vorbereitung auf den großen Abschlussabend mit eigens hergestellter Bratwurst, Zimtschnecken und einem kleinen Film über die vergangenen Tage. Die Zeit vergeht viel zu schnell – schnell noch mal zum See oder zum Sportplatz, und dann ist auch schon Putz- und Packtag. Alles klappt prima. Bo hat keine Beanstandungen und lässt alle noch mal herzlich grüßen.

Günther Schröder
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Bild: Günther Schröder

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Wenn Monster einem den Boden unter den Füßen wegziehen…

Teamtraining der neuen Konfirmandengruppe

Wieder einmal hatte sich die Waldpädagogin Ulrike Witte-Spohr (www.wald-begreifen.de) ein paar besondere Aufgaben ausgedacht, die nur im Team gelöst werden konnten. Am 2. Juni traf sich die neue Konfigruppe im Breitenheeser Wald. Der Shuttleservice der Eltern klappte sehr gut: Erste Aufgabe gelöst! Ein großes Dankeschön dafür.

Erste Herausforderung an die Gruppe: Stellt euch in einem großen Kreis um das zusammengeknotete Seil. Haltet das Seil mit beiden Händen fest. Lehnt euch nach hinten und vertraut der Gruppe, dass ihr nicht nach hinten wegkippt. Nicht alle hatten das nötige Vertrauen. Jetzt lehnt euch mit dem Rücken in Beckenhöhe in das Seil und lasst euch vom Seil halten. Wer jetzt nicht vertraut, reißt die anderen mit um.

Weiter ging es, sich mit verbundenen Augen durch den Wald führen zu lassen. Oder man brauchte die ganze Gruppe und eine gute Idee, um einen Schatz unversehrt aus einem „Lavasee“ zu bergen. Ein prima Gefühl, etwas gemeinsam gemeistert zu haben! Die ganze Gruppe über ein Seil zu bekommen, ohne es zu berühren gelang nicht. An einer anderen Station fischten die Monster die Inselchen weg, die dringend zum Erreichen eines Ziels gebraucht wurden. Immer wieder versuchte jemand es im Alleingang und vergaß dabei, dass das erst Ziel erreicht ist, wenn ALLE es erreichen. Eine sprichwörtliche Übung in Rücksichtnahme. Ulrike Witte-Spohr meinte, mit zunehmenden Alter, würden die Teamübungen den Menschen schwerer fallen.

Das abschließende Grillen über offenen Feuer musste ausfallen. Es galt bereits Anfang Juni die höchste Waldbrandstufe. Die mitgebrachten Snacks und Salate schmeckten auch kalt. Auch hier ein herzliches Dankeschön für die engagierten Köchinnen und Köche.

Der Weg zur Konfirmation geht weiter, und Konfirmation heißt, sich gemeinsam und gegenseitig zu bestärken. Und das ist eine Lebensaufgabe für jeden Menschen. (MD).

Bild: Gemeindebrief 4_2018

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