Ev.-luth. St. Remigius Kirchengemeinde Suderburg

Die St. Remigius Kirche Suderburg ist eine Radwege - Kirche und im Rahmen des Projekts Offene Kirchen in den Monaten April bis Oktober in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

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Mittsommer in Karelien – Planungen laufen auf Hochtouren!

Die Beste Reisezeit für Finnland ist während des warmen Sommers von der Sommersonnenwende im Juni bis Ende August. Das haben sich auch die Jugendlichen der Kirchengemeinde Suderburg gedacht und mit ihren Betreuern eine Gruppenfahrt vom 23. Juni bis zum 7. Juli dorthin organisiert. Bedingt durch stabile Festlandwetterlagen gibt es hier durchschnittlich bis zu 10 Sonnenstunden täglich. Ist ja auch kein Wunder, werden einige sagen. Denn an diesen Tagen im Sommer will die Sonne einfach nicht untergehen.  In diesem Jahr ist der Mittsommertag am 24. Juni 2017. Und genau an diesem Tag werden die Teilnehmer der Jugendfreizeit aus Suderburg in ihrer bestens bekannten Unterkunft in Vanamola eintreffen.

Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Stockholm und Helsinki liegen auf dem Weg, die komfortable Nachtfähre (Kabinen Kat. C und Frühstücksbüffet!)  legt in der Stockholmer Altstadt ab, gleitet in der hellen Sommernacht durch die Schären und legt in der Altstadt von Helsinki wieder an.

In Helsinki bleibt ein wenig Zeit, um erste Eindrücke in Finnland zu sammeln. Auf dem Markt direkt am Hafen deckt man sich mit frischen Lebensmitteln ein (z.B. frischer Lachs, neue Kartoffeln und zum Nachtisch ein paar Blaubeeren?). Und es gibt den ersten finnischen Kaffee (Kahvi). Noch ein kleiner Stadtbummel, Besichtigung des Domes und weiter geht es nach Joroinen, wo man am späten Nachmittag das Ziel erreicht.

Das wird für viele eine unbeschreibliche Wiedersehensfreude, ja fast ein „wie nach Hause“ kommen – in unser Haus in Vanamola. Und für die, die das erste Mal dabei sind, werden es wieder unbeschreiblich schöne Tage in einer wunderschönen Natur werden. Die ehemalige Inselschule Vanamola liegt an einem kleinen Badesee auf der Halbinsel Kerisalonsaari. Von der großen Veranda im Haupthaus hat man einen herrlichen Blick auf den See. Die Veranstaltungsscheune und das Waldhäuschen, auch Busfahrerhütte genannt, runden das Ensemble ab. Für Veranstaltungen mit der ganzen Gruppe steht das etwa 200 Meter entfernte „weiße Haus“ zur Verfügung. Das große Highlite ist aber die eigene Strandsauna mit einem gemütlichen Gruppenraum, großer Veranda, 3 Duschen und einem holzbeheizten Saunaraum für ca. 12 Personen direkt am Badesee. Hier ist immer was los.

Da sich jetzt, größtenteils ausbildungsbedingt, einige Teilnehmer schweren Herzens wieder abmelden mussten, sind ein paar Plätze frei geworden. Deshalb sind ab sofort wieder Anmeldungen  möglich. Entweder per Post  an das Büro der Kirchengemeinde Suderburg, An der Kirche 3, 29556 Suderburg oder direkt per Email an Ingo Voigt (ingo.voigt@evjuuelzen.de). Der Teilnehmerbetrag von ca. 33,-€ pro Tag beinhaltet alle Kosten. „All inclusive“ sind Busfahrt, Fähre, Unterkunft, Verpflegung und die Ausflüge vor Ort.

Es bestehen verschiedene Möglichkeiten der Bezuschussung. Auskunft erteilt auch hier Ingo Voigt.

Bild: Privat

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Bild: Gemeindebrief

Confirmare…auch wenn die Welt Kopf steht

heißt stärken, begründen, bekräftigen, bestätigen, versichern.

Leider scheint dieses Verhalten in der heutigen Zeit immer mehr aus der Mode zu kommen. Jedenfalls wenn es FÜR etwas steht und nicht GEGEN etwas. Schnell und einfach kann man sich bestärken in gegenseitigen feindseligen Ansichten. Die Zeit der Rattenfänger ist längst nicht vorbei. Wobei der Begriff Rattenfänger im Laufe der Zeit eine Wandlung erlebt hat. Der Rattenfänger von Hameln befreite die Stadt der Sage nach von der Rattenplage, wurde um seinen Lohn betrogen und führte dann die Kinder aus der Stadt. Historisch fußt die Sage wohl auf eine mittelalterliche PR-Aktion für Neuansiedlungen östlich der Oder und im Baltikum. Das war eine reelle Chance für diejenigen, die sich auf den Weg machten. Heute bezeichnet man dagegen diejenigen als Rattenfänger, die ganze Menschengruppen mit sogenannten „alternativen Fakten“ in ihr freiwillig gewähltes Unglück stürzen. So boomt der Niedergang mühselig aufgebauter Demokratien. So finden atheistische und religiöse Hassprediger weltweit die ihnen bis in den Tod gehorsamen Wahn-Sinnigen. Das verachtet, zieht den Boden unter den Füßen weg, schwächt, erniedrigt und verunsichert die Anderen und, - die Erkenntnis kommt meist zu spät, - einen selbst.

Diesem Verhalten gegenüber stehen stärkende, begründen, bekräftigende, bestätigende, versichernde Sätze des Apostels Paulus wie „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“ (Galater 5,1) oder „Ihr seid zur Freiheit berufen. Seht zu, dass ihr durch die Liebe dient einer dem andern. Denn das Gesetz ist in einem Wort erfüllt, im: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ (aus Galater 5,13 und 14). Gleich anschließend warnt Paulus, der aus eigener Erfahrung weiß, wovon er spricht, vor den schrecklichen Konsequenzen, die seit Menschengedenken ihre Gültigkeit haben: „Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.“ (Galater 5,15)

Zurück liegen die Konfirmationen in Suderburg und Holdenstedt und anderswo. In der Zeit dieser Gemeindebriefausgabe finden die Jubiläumskonfirmationen statt. Mittendrin immer wieder Taufen. Alles Zeichen der Bestärkung, Begründung, Bekräftigung, Bestätigung, Versicherung, dass wir von Gott gewünscht, geliebt und gewollt sind.

Ihr Mathias Dittmar, Pastor von Suderburg
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Deine Ideen- Eure Power- Unsere Zukunft

Trainee ist eine Jugendgruppe auf Zeit. Über ein ¾ Jahr treffen sich die Teilnehmer regelmäßig 14tägig in einer Gruppe und setzen sich jeweils mit einem Thema auseinander. Sport, Spaß, Spiel sowie Essen fehlen nicht und sollen zur persönlichen Orientierung und Weiterentwicklung von Kompetenzen dienen. Trainee wird von der ev. Jugend im KK Uelzen angeboten.

Trainee ist….

  • Jugendgruppe auf Zeit…  Von August dieses Jahres bis April 2018.
  •  kostenfrei
  •  Spaß und Freunde, praktisches Erleben und gemeinsames Ausprobieren so wie ein Zusammenleben auf Zeit
  • Für alle, die kirchliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden wollen, eine Jugendleitergrundkurs (JuLeiCa) machen wollen oder die einfach nur eine Gruppe suchen…

Trainee ist regional: Wir starten diese Trainee- Gruppe mit Jugendlichen aus Gerdau/Eimke, Suderburg und Holdenstedt. – Auch das Team ist gemischt! Trainee läuft ca. ein ¾ Jahr und wir werden uns14-tägig mittwochs von 18:00 bis 20:45 Uhr im Gemeindehaus Suderburg oder Gerdau treffen (wahrscheinlich im Wechsel, mal hier, das nächste Mal dort).

Am Mittwoch, 14.06.2017 findet ein Schnuppertreffen im Gemeindehaus Gerdau um 17 Uhr statt. So kann man schauen, ob es gefällt, bevor man sich verbindlich anmeldet. Dazu herzliche Einladung!

Weitere Infos im

KKJD Uelzen – Kirchenkreisjugendwart und Diakon Rüdiger Sawatzki –

0581 - 973 699 07 – ruediger.sawatzki@evjuuelzen.de

oder Kirchenkreisdiakon Ingo Voigt

05826-9585043; ingo.voigt@evjuuelzen.de


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Theo Grüntjens besuchte Männerrunde

Nachdem die Männerrunde von St. Remigius an einem Abend den Dokumentarfilm „Auf dünnem Eis“ von Sir David Attenborough angeschaut und über den weltweiten Klimawandel diskutiert hatte, wurde zu einem weiteren Dienstag-Abend der Wolfsexperte Theo Grüntjens als Referent eingeladen.

In einer sehr informativen und differenzierten Beamer-Präsentation stellte Herr Grüntjens erstaunliche Fakten über das Leben der Wölfe vor. Dabei wurde die Komplexität des Themas besonders deutlich und der Beitrag, den Wölfe für das ökologische Gleichgewicht leisten.

Mathias Dittmar
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Konfirmandenaktion „Machen Sie was draus!“

Inspiriert durch Matthäus 24,14-23.(24-28)

Im selbst gestalteten Gottesdienst der Ende April konfirmierten Jugendlichen gab es eine Kollekte der besonderen Art: Statt Geld zur Unterstützung der Jugendarbeit von St. Remigius zu sammeln, wurden in Umschlägen 5-Euro-Scheine an die Menschen im Gottesdienst verteilt. Dabei ein Zettel mit folgenden Zeilen…

Wir vertrauen Ihnen 5 Euro an. Versuchen Sie, diese 5 Euro zu vermehren.

Kaufen Sie zum Beispiel Backzutaten, backen Sie einen Kuchen und verkaufen ihn „zu einem guten Zweck“. Oder… Ihnen wird bestimmt etwas Schönes einfallen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie bis Pfingsten 2017 den möglichst vermehrten Betrag zurückgeben würden. Entweder in einem Briefumschlag im Gemeindebüro „An der Kirche 3“ oder nach einem Gottesdienst, oder als Überweisung an Zahlungsempfänger:

Kirchenkreisamt Uelzen, IBAN: DE65258501100000008888, BIC: NOLADE21UEL.

Ganz wichtig! >> Verwendungszweck: KG Suderburg, Talente für die Jugendarbeit.

Ihre Konfirmandengruppe 2017


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Liebe Leserinnen und Leser,

„Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt,
des sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht ...“

So dichtete Martin Behm Anfang des 17. Jahrhunderts seine Verse auf den Monat Mai ... und spricht uns damit aus dem Herzen, wenn wir die bunte Pracht sehen, die zurzeit erblüht.

Der Monatsname „Mai“ leitet sich aus dem Begriff „Maien“ ab, den der Dichter hier verwendet – ursprünglich eine Bezeichnung für frisch belaubte Zweige. Im Besonderen wurden Birken früher auch als „Maien“ bezeichnet – die ersten Bäume, die aus ihrer Winterstarre erwachen. Birkenzweige schmücken den „Maibaum“ und werden auch außerhalb des Monats Mai als frühlingshafter Schmuck verwendet.

Was Ihnen in diesem Monat im Kirchenkreis Uelzen „blüht“, können Sie in unserem Mai-Rundbrief lesen, wenn Sie dem Link in dieser Nachricht folgen.

Ihre Rundbrief-Redaktion


Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen
Öffentlichkeitsarbeit
Hanns-Martin Fischer · Taubenstraße 1 · 29525 Uelzen
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E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirche-uelzen.de
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Bild: www.kirche-uelzen.de

Ostern – Die Macht des Todes ist besiegt

Wort zum Osterfest, 16./17.04.2017

Liebe Leserinnen und Leser!

Im Kollegenkreis sprachen wir vor kurzem über Ostern. Relativ schnell waren wir uns bei der gemeinsamen Bibelarbeit darüber einig, dass die Osterereignisse eine Sache der Erfahrung sind. Ostern, die Auferstehung, das nimmt man nicht einfach so zur Kenntnis, das ist keine Sache von der man durch Beweise oder kühl rationale Berichterstattung überzeugt wird. Die Osterbotschaft muss vielmehr Menschen persönlich „treffen“, sie erreichen und verändern. Wie aber kann dies heute geschehen? Wie muss in den Kirchen, unter Freunden oder in den Familien von Ostern gesprochen werden, damit Menschen ihre Ostererfahrung machen, damit sie neues Leben spüren und darauf setzen, dass die Kräfte des Todes besiegt sind und keine Macht mehr über sie haben?

Schaut man in die Bibel, merkt man, dass ihre Verfasser eher indirekt von Ostern sprechen. Nirgendwo wird der Vorgang der Auferstehung als solcher geschildert. Die Evangelisten beziehen sich vielmehr auf Ostern, indem sie von Osterbegegnungen wie der von Emmaus berichten oder auf Zeichen der Auferstehung hinweisen, als welche man das leere Grab oder den weggewälzten Stein ansehen kann. Die ersten Christen sind durch persönliche Berichte oder besondere Widerfahrnisse von Ostern als Wende ihres Lebens überzeugt worden. Seither reißen die Bemühungen nicht ab, Ostern und die Osterfreude den Menschen der jeweiligen Zeit erfahrbar zu machen.

Hier finden Sie den ganzen Beitrag:   weiter


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Rundbrief April 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesen letzten Tagen der Passionszeit erreicht Sie ein „Hoffnungs-Rundbrief“ des Kirchenkreises Uelzen – denn das Thema „Hoffnung“ durchzieht den gesamten Monat in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen.

Hoffnung ist schließlich auch die Reaktion auf die Botschaft des Osterfestes, das wir in der Monatsmitte feiern. So heißt es auch im Monatsspruch für April (Lukas 24,5-6):
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden!

Zum Rundbrief gelangen Sie, indem Sie auf den obigen Link klicken ... oder Sie wählen beim nächsten Besuch unserer Internetseite „www.kirche-uelzen.de“ den Menüpunkt „Rundbrief“.

Eine gesegnete restliche Passionszeit
und ein frohes und hoffnungsvolles Osterfest
wünscht Ihnen

Ihre Rundbrief-Redaktion

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Gottesdienst mit Remigius-Chor am 19.03.2017

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Bild: AZ-Online

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